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Für das selbstverständliche Zusammenleben aller in einer Gesellschaft ist die Anerkennung von Menschen mit Behinderungen als gleichberechtigte Bürgerinnen und Bürger notwendig.
Leben wie alle anderen - das heißt gleichzeitig auch Leben mit dem individuellen Unterstützungsbedarf. So folgt aus dem Wunsch nach „Wohnen“ ganz selbstverständlich der Wunsch nach einem Bezugsrahmen, nach freud­vollen Freizeit-Angeboten, nach individuellen Förderun­gen, freundschaftlichen Kontakten und sinnhafter Beschäftigung.
All diese Angebote sind personenorientiert. 

Individuelle und untereinander offene Angebote

Im Märkischen Kreis hat die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. ein Verbundsystem von Einrichtungen aufgebaut, um Menschen mit psychischen Erkrankungen und Behinderungen zu betreuen. 
Dieser Verbund setzt sich aus drei differenziert aufeinander abgestimmten Bausteinen zusammen:

Diese Einrichtungen bieten ein individuelles und untereinander offenes Angebot zur Weiterentwicklung persönlicher, gesundheitlicher, sozialer und beruflicher Fähigkeiten. Gemeinsames Ziel ist es, Menschen mit psychischen Behinderungen durch individuelle Hilfsangebote Stabilität in ihrem Lebensalltag zu verschaffen.

Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. verantwortet neben dieser Behindertenhilfe im Märkischen Kreis auch Behindertenhilfe im Ennepe-Ruhrkreis, www.frauenheim-wengern.de

Positionen und aktuelle Informationen: