Politische Gespräche zu Menschenhandel in OWL

(September 2021)

Politische Gespräche zu Menschenhandel in OWL (September 2021)

Politische Forderungen im Bereich Menschenhandel und ein Gesprächsangebot verschickte die Frauenberatungsstelle für Opfer von Menschenhandel, NADESCHDA, an die Kandidat*innen für die Bundestagswahl in Ostwestfalen-Lippe. Daraufhin konnten die Beraterinnen sieben Gespräche über die anstehenden politischen Herausforderungen in diesem Bereich führen mit Vertreter*innen der SPD, CDU und Bündnis90/Die Grünen vor der Bundestagswahl.

Eine an den Menschenrechten orientierte Politik gegen Menschenhandel, die die Rechtsansprüche von Betroffenen in den Fokus rückt und mit europäischen und internationalen Konventionen im Einklang steht, fordern die spezialisierten Beratungsstellen für Opfer von Menschenhandel in NRW von den neu zu wählenden Abgeordneten des Bundestages. Abgeordnete und Parteien müssen die Bekämpfung von Menschenhandel und Ausbeutung und dabei vor allem den Schutz der Betroffenen zu einer Priorität machen.

Die NRW-Vernetzung der spezialisierten Beratungsstellen für Opfer von Menschenhandel, sexuelle Ausbeutung und Zwangsprostitution, ist ein Zusammenschluss von acht vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen geförderten Fachberatungsstellen, die Frauen und Mädchen unterstützen.

Weitere Informationen zu den politischen Forderungen unter www.frauenhilfe-westfalen.de und zu NADESCHDA unter www.nadeschda-owl.de

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