Frauenhilfe sagt Nein zu Gewalt an Frauen

(Dezember 2022)

Frauenhilfe sagt Nein zu Gewalt an Frauen (Dezember 2022)

Heike Henrichs-Neuser (Siegen) (v.l.), Superintendentin i.R. Anke Schröder (Bad Oeynhausen), Birgitt Schuh-Johannsen (Bad Lippspringe), Christiana Grimm (Werl), Schatzmeisterin Dagmar Gravert (Dortmund), Dorothe Müller (Schwerte),Vorsitzende Angelika Waldheuer (Münster), Pfarrerin Anne Heckel (Frauenbeauftragte der EKvW), Bettina Willimczik (Porta Westfalica), Leitende Pfarrerin Birgit Reiche (Soest) und Pfarrerin i.R. Petra Buschmann-Simons (Unna) sagen Nein zu Gewalt an Frauen!

In ihrer letzten Sitzung im Dezember 2022 in Soest sagt der Vorstand der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen: Nein zu Gewalt gegen Frauen!
Die Orange Days im Rahmen der UN-Kampagne „Orange the World – 16 Tage zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen“ machen gezielt auf geschlechterbasierte Gewalt aufmerksam. Die UN Kampagne findet jedes Jahr zwischen dem 25. November, dem „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ und dem 10. Dezember, dem „Internationalen Tag der Menschenrechte“, statt.

Geschlechtsspezifische Gewalt ist eine Pandemie, vor der keine Frau, kein Mädchen und keine nicht-binäre Person geschützt ist – unabhängig von der Lebenssituation, dem Ort, dem Alter, dem sozialen Status oder der Herkunft.

Dennoch trifft geschlechtsspezifische Gewalt nicht alle gleich: z.B. trans Frauen und nicht-binäre Menschen, Migrantinnen, Schwarze und indigene Frauen, behinderte und alte Frauen sind einem besonders hohen Risiko von Gewalt ausgesetzt. Jede dritte Frau hat in ihrem Leben geschlechtsbasierte Gewalt erlebt. Darum: Wir sagen Nein! zu Gewalt gegen Frauen!

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