Gemeinsam gegen Sexismus und sexuelle Belästigung

(März 2022)

Gemeinsam gegen Sexismus und sexuelle Belästigung (März 2022)

„Sexismus am Arbeitsplatz, im öffentlichen Raum sowie in Kultur und Medien begegnen vielen Menschen, aber vor allem Frauen und Mädchen im Alltag in ganz unterschiedlicher Weise“, stellt Angelika Waldheuer klar.
Foto: EFHiW

„Als gesellschaftliche Kraft gehört es zu unseren Aufgaben, jegliche Form von Herabwürdigungen, Grenzverletzungen und Machtmissbrauch aufgrund des Geschlechts, ungleiche Chancenverteilung, sexueller Belästigung bis hin zu Gewalt anzuprangern und zu verhindern“, erläutert Angelika Waldheuer. Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. hat mit einem breiten Bündnis die Erklärung „Gemeinsam gegen Sexismus und sexuelle Belästigung in unserer Gesellschaft“ Ende Oktober 2021 unterzeichnet.

„Sexismus am Arbeitsplatz, im öffentlichen Raum sowie in Kultur und Medien begegnen vielen Menschen, aber vor allem Frauen und Mädchen im Alltag in ganz unterschiedlicher Weise“, fügt die Vorsitzende der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen (EFHiW) hinzu. Rund um den diesjährigen Weltfrauentag soll gemeinsam auf die Bekämpfung von  Sexismus und auf sexuelle Belästigung aufmerksam gemacht werden.

Mittlerweile ist das Bündnis auf über 300 Unterzeichnende aus vielfältigen Institutionen angewachsen. Zu den Unterzeichnenden gehören neben dem Deutschen Frauenrat, zahlreiche Vertreter*innen aus Politik, Verbänden, Unternehmen, Kirchen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Kommunen. Im Umfeld des Internationalen Frauentages wird auf die Berliner Erklärung hingewiesen und zur Unterzeichnung der „Gemeinsamen Erklärung“ aufgerufen.

Die Gemeinsame Erklärung findet sich unter: www.dialogforen-gegen-sexismus.de/gemeinsame-erklrung

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