MITGLIEDER
IMPRESSUM
KONTAKT

In Veranstaltungen, Publikationen und Arbeitshilfen behandeln wir seit 1980 die Problematik gentechnisch manipulierter Lebensmittel.
Der Aufbau eines eigenen BIOLAND-Betriebes 1989 setzte hierbei zusätzliche Impulse.
Aktuelle Entwicklungen und ethische Fragestellungen im Bereich der Humangenetik werden in Vorträgen und Veranstaltungen thematisiert. Dabei geht es uns vor allem um die Rolle und Situation von Frauen, die in erster Linie von den neuen technischen Möglichkeiten betroffen sind. Wir bringen in den kirchlichen und gesellschaftlichen Diskurs die Argumentation der feministischen Ethik ein.

Gesundheit von Müttern

Ein anderer Schwerpunkt ist die Gesundheit von Müttern.
Das Thema Müttergenesung wurde seit 1920 intensiv diskutiert und etablierte sich in unterschiedlichsten Formen auf allen Ebenen des Verbandes (u.a. Beratung von Müttern, Gesundheitsfürsorge und -vorsorge, Familienbildungsangebote).
Dabei war übergeordnetes Ziel, die Müttergesundheit rechtlich und finanziell der Vorsorge und Rehabilitation erwerbstätiger Menschen gleichzustellen. Lobbyarbeit, politische Vernetzung, Ausbau von Angeboten, Informationsarbeit gehören dabei zu den Aktivitäten des Verbandes.

Palliative Care und der Umgang mit Demenzkranken

Palliative Care und der Umgang mit Demenzkranken ist seit einigen Jahren ein Schwerpunkt in unseren Bildungsprogrammen sowie in unseren Alten- und Pflegeheimen in Soest und Warburg.
Die Vision von Palliative Care ist es, jedem Menschen in dem von ihm gewünschten Umfeld einen Sterbeprozess zu ermöglichen, der behütet und so symptomarm wie möglich sein sollte und dabei im „Gesamtprozess Leben“ eingebettet ist.

Wir bieten daher Pflegekräften in ambulanten und stationären Bereichen Fortbildungen in Palliative Care an, damit eine Betreuung im Sinne der Palliative-Care-Pflege möglichst an vielen Orten gewährleistet werden kann.

Der Verlust von Geistes- und Verstandesfähigkeiten führt dazu, dass sich der demenziell erkrankte Mensch im Alltag nicht mehr zurechtfindet. Für Angehörige stellt das eine große Herausforderung dar. Sie haben ungewohnte pflegerische Aufgaben zu leisten und wissen nicht, wie und wo sie sich Unterstützung holen können. Diese Belastung kann auf Dauer niemand ohne Unterstützung und Entlastung standhalten. Mit Bildungsangeboten wollen wir dem entgegen wirken.

Unsere Einrichtungen

 

Kampagnen

Wir engagieren uns für die Kampagne der Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. „Organspende. Entscheide ich.“, die für eine informierte, freie, selbstbestimmte Entscheidung für oder gegen die Bereitschaft, Organe zu spenden, steht und einen anderen Organspendeausweis entwickelt hat.
www.organspende-entscheide-ich.de

Organspende - Der andere Ausweis

Aktuelle Aktionen und Stellungnahmen: