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Es geht bei der Geschlechtergerechtigkeit in Kirche und Diakonie um eine theologische und um eine ekklesiologische Frage und damit nicht um ein Randphänomen.

Die Strategien der Frauenförderung sollten so intensiv und konsequent wie möglich genutzt werden. Frauen sollten sich gegenseitig stärken, Netzwerke bilden, sich gegenseitig coachen (Affidamento - Ansatz der Mailänderinnen).

Frauen sollten Stärken betonen, die eigenen und die anderer Frauen: Ich kann, sie weiß, wir haben …
Frauen sollten zielgerichtete, im Sinne der eigenen Karriereplanung ausgewählte Fortbildungen machen. Frauen sollten Mut zur ganzen Stelle und zur ganzen Verantwortung haben.
Je größer die Verantwortung desto größer die Gestaltungsmöglichkeit; je größer das Arbeitsvolumen desto größer der eigene Einfluss auf Prioritätensetzung, je größer der eigene Einfluss auf Projekte und Entwicklung desto größer der Spaß-Faktor, der Eu-Stress.

Paternalistische bzw. liebespatriarchale Verhaltensweisen sollten Frauen versuchen zu entlarven, ad absurdum zu führen, indem sie zeigen: Ich opfere mich nicht, ich leide nicht, ich leite. Je höher die Hierarchie-Ebene desto größer der Einfluss auf das eigene Zeitmanagement - ein Mutmachfaktor bzw. ein Faktor, der Angst vor der Karriere abbauen kann. Je höher das Einkommen desto größer die Möglichkeit, sich Entlastungen zu finanzieren - ein weiterer Mutmachpunkt.
Im Umgang mit Erwartungen - tatsächlichen oder fantasierten - sollten Frauen in
Coaching-Prozessen Klärung für sich suchen, um entsprechendes Verhalten zu trainieren.

 

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