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Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Homophobie, Islamophobie, Sexismus, Abwertung von Menschen mit Behinderungen, Abwertung von Obdachlosen, Abwertung von Sinti und Roma sowie Abwertung von Langzeitarbeitslosen zählen zur gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit.

Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF) ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar.
Das christliche Menschenbild schließt biologisch, ideologisch, religiös oder sozial konstruierte Ungleichwertigkeit aus. Das Ziel biblischer Verheißung und christlichen Engagements ist versöhnte Verschiedenheit. Die Achtung voreinander, die Verantwortung füreinander und der Respekt vor der Würde aller ergeben sich aus dem Glauben an die Gottebenbildlichkeit jedes Menschen.

Unser Ziel ist die Beendigung von Diskriminierung, Ausgrenzung und Abwertung von Menschen in Kirche und Gesellschaft.

Wir wollen beitragen zu einer Gesellschaft - und in ihr einer Kirche -, in der eine demokratische Kultur, der Schutz der Würde aller Menschen und die Gewährung von Menschenrechten selbstverständlich sind.

Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. ist in verschiedenen Handlungsfeldern aktiv:

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