Wir fördern Ehrenamtlichkeit z.B. in der Kurs- und Gruppenleitung, im Verband der Evangelischen Frauenhilfe, in Presbyterien, in diakonischen Handlungsfeldern z.B. zu Themen wie Trauer und Demenz.

Zu den einzelnen Veranstaltungen können Sie sich mit Hilfe unseres Anmeldeformulars anmelden.
Anmeldungen per Fax oder e-Mail sind ebenfalls möglich.
Bitte geben Sie stets Ihren Namen, Adresse und die Veranstaltungsnummer an.
| Deutschland für Fortgeschrittene Spätschichtkompatibel |
B 12 | 27.01. - 24.06.2026 |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Dieser ganzheitliche Kurs hilft Menschen mit Migrationshintergrund im Kreis Soest dabei, gut in Deutschland anzukommen – im Beruf und im Alltag. Das Besondere: Der Kurs ist mehr als ein reiner Sprach- oder Integrationskurs. Dafür stehen folgende Elemente auf dem Programm: Praktisches Deutsch lernen
Gemeinsam die deutsche Gesellschaft und die Region kennenlernen
Austausch und Unterstützung Es gibt viel Raum für Fragen, Diskussionen und Erfahrungen. Die Gruppe löst Herausforderungen und Hürden gemeinsam und mit Hilfe mit der Lehrkraft. Den ausführlichen Prospekt finden Sie hier (pdf - 236 KB) |
|
| Zielgruppe: | Menschen mit Migrationshintergrund |
| Verantwortlich: | Jana Pickette, Bildungsreferentin |
| Leitung: | Jana Pickette, Bildungsreferentin |
| Termin & Ort: | 27.01. - 24.06.2026 Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Feldmühlenweg 23, 59494 Soest Beginn: 11:00 Uhr, Ende: 12:30 Uhr |
| Kosten: | kostenfrei
|
| Deutschland für Fortgeschrittene Frühschichtkompatibel |
B 41 | 29.01. - 26.06.2026 |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Dieser ganzheitliche Kurs hilft Menschen mit Migrationshintergrund im Kreis Soest dabei, gut in Deutschland anzukommen – im Beruf und im Alltag. Das Besondere: Der Kurs ist mehr als ein reiner Sprach- oder Integrationskurs. Dafür stehen folgende Elemente auf dem Programm: Praktisches Deutsch lernen
Gemeinsam die deutsche Gesellschaft und die Region kennenlernen
Austausch und Unterstützung Es gibt viel Raum für Fragen, Diskussionen und Erfahrungen. Die Gruppe löst Herausforderungen und Hürden gemeinsam und mit Hilfe mit der Lehrkraft. Den ausführlichen Prospekt finden Sie hier (pdf - 236 KB) |
|
| Zielgruppe: | Menschen mit Migrationshintergrund |
| Verantwortlich: | Jana Pickette, Bildungsreferentin |
| Leitung: | Jana Pickette, Bildungsreferentin |
| Termin & Ort: | 29.01. - 26.06.2026 Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Feldmühlenweg 23, 59494 Soest Beginn: 13:30 Uhr, Ende: 15:00 Uhr |
| Kosten: | kostenfrei
|
| Vorbereitung auf die Externenprüfung zur Pflegefachassistenz – Warburg
Externenprüfung Berufsbildungsgesetz BBiG § 45 Zulassung in besonderen Fällen |
BI 04 | 11.02. - 17.07.2026 Warburg ausgebucht |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Sie sind schon lange in der Pflege tätig? Haben aber noch keinen Abschluss? Dann können Sie Ihren staatlich anerkannten Berufsabschluss zur Pflegefachassistenz jetzt auf diesem einfachen Weg nachholen. Die Externenprüfung macht`s möglich. Die Externenprüfung zur Pflegefachassistenz ermöglicht es Menschen, die bereits umfangreiche berufliche Erfahrung gesammelt haben, aber bisher noch über keinen formalen Berufsabschluss verfügen, nachträglich einen offiziell anerkannten Berufsabschluss zu erwerben. Auf Basis ihrer Erfahrungen können die Teilnehmenden den Berufsabschluss zur Pflegefachassistenz erhalten, ohne jedoch die komplette Ausbildung absolvieren zu müssen. Sie legen hierfür je eine schriftliche, mündliche und praktische Prüfung ab. Das Team der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen bereitet die Teilnehmenden in einer knapp sechs-monatigen Schulung optimal auf die Anforderungen der Externenprüfung vor. Hierzu kommen sie jeden zweiten Donnerstag ins Bildungs-Institut nach Soest. Die erfahrenen Pädagog*innen wissen, worauf es ankommt, und vermitteln den Teilnehmenden in 124 Präsenzunterrichtsstunden die prüfungsrelevanten Fachkenntnisse und unterstützen sie bei ihrem individuellen Selbstlernprozess. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden bereits mindestens über 30 Monate in Vollzeit oder 60 Monate mit einer halben Stelle in der Pflege tätig sind und diese nicht länger als 2 Jahre zurückliegt. Weiterhin haben sie regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teilgenommen und haben zum jetzigen Zeitpunkt noch keine pflegerische Examensprüfung beantragt oder angetreten. Ziel ist es, die Teilnehmenden auf die Externenprüfung gemäß § 10 Absatz 3 i.V.m. § 23 Absatz 3 PflegefachassAPrV vorzubereiten. Den ausführlichen Prospekt finden Sie hier (pdf - 234 KB) | |
| Zielgruppe: | Menschen, die mindestens über 30 Monate in Vollzeit oder 60 Monate mit einer halben Stelle in der Pflege tätig sind. Die Tätigkeit sollte nicht länger als 2 Jahre zurückliegen. Weiterhin sollten die Menschen regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teilgenommen haben und zum jetzigen Zeitpunkt noch keine pflegerische Examensprüfung beantragt oder angetreten haben. |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Silke Kaufmann 05642 96530-10 (Mo. - Fr. 8:30 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Silke Kaufmann, Diplom-Pädagogin; Lara Roosen, Pflegepädagogin |
| Termin & Ort: | 11.02. - 17.07.2026 Mittwoch 11.02.2026, Prüfungswoche in Warburg-Rimbeck: Im Anschluss an den erfolgreichen Abschluss der Prüfung erhalten die Teilnehmenden ein Zeugnis und eine Urkunde zur/zum staatlich anerkannten Pflegefachassistentin/-assistenten. |
| Kosten: | 1.150,00 € |
| Qualifizierung zur zusätzlichen Betreuungskraft nach § 53b SGBXI | BI 19 | 16.02. - 27.03.2026 Warburg |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
2008 hat der GKV Spitzenverband der Pflegekassen, Richtlinien erstellt für die Qualifizierung von zusätzlichen Betreuungskräften. Sie sollen Senior*innen in ihrer Alltagsstruktur unterstützen, damit sie wieder am sozialen Leben teilnehmen können. Gemeinsame Spiele, Vorlesen oder musische Angebote fallen in ihr Aufgabengebiet. Betreuungskräfte verbringen Zeit mit den Senior*innen, wobei persönliche Interessen der alten Menschen berücksichtigt werden. Sie sorgen dafür, dass sich die Senior*innen wohlfühlen. Sie übernehmen als Aufgabe, dass an Demenz erkrankte Menschen nach ihren Fähigkeiten aktiviert werden und wieder am sozialen Leben teilnehmen können und ihr Wohlbefinden gesteigert werden kann. Der Kurs besteht aus 3 aufeinander folgenden Teilen. Montag, den 16.02.2026 bis Mittwoch den 04.03.2026 findet der Basiskurs statt. Von Donnerstag den 05.03.2026 bis 18.03.2026 findet eine Praxisphase statt. Von Donnerstag, den 19.03.2026 bis Freitag den 27.03.2026 findet der Aufbaukurs statt. Die Qualifizierung kann durch die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter mit einem Bildungsgutschein gefördert werden. Den ausführlichen Prospekt finden Sie hier (pdf - 253 KB) | |
| Zielgruppe: | Interessierte für Alltagsbetreuung bzw. Betreuungskraft nach § 53b SGBXI |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Silke Kaufmann 05642 96530-10 (Mo. - Fr. 8:30 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Silke Kaufmann, Diplom-Pädagogin |
| Termin & Ort: | 16.02. - 27.03.2026 Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Bühlstr. 43, 34414 Warburg-Rimbeck 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr |
| Kosten: | 1.121,60 € |
| Vorbereitung auf die Externenprüfung zur Pflegefachassistenz – Hamm
Externenprüfung Berufsbildungsgesetz BBiG § 45 Zulassung in besonderen Fällen |
BI 07 | 03.03. - 16.09.2026 Hamm |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Sie sind schon lange in der Pflege tätig? Haben aber noch keinen Abschluss? Dann können Sie Ihren staatlich anerkannten Berufsabschluss zur Pflegefachassistenz jetzt auf diesem einfachen Weg nachholen. Die Externenprüfung macht`s möglich. Die Externenprüfung zur Pflegefachassistenz ermöglicht es Menschen, die bereits umfangreiche berufliche Erfahrung gesammelt haben, aber bisher noch über keinen formalen Berufsabschluss verfügen, nachträglich einen offiziell anerkannten Berufsabschluss zu erwerben. Auf Basis ihrer Erfahrungen können die Teilnehmenden den Berufsabschluss zur Pflegefachassistenz erhalten, ohne jedoch die komplette Ausbildung absolvieren zu müssen. Sie legen hierfür je eine schriftliche, mündliche und praktische Prüfung ab.
Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden bereits mindestens über 30 Monate in Vollzeit oder 60 Monate mit einer halben Stelle in der Pflege tätig sind und diese nicht länger als 2 Jahre zurückliegt. Weiterhin haben sie regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teilgenommen und haben zum jetzigen Zeitpunkt noch keine pflegerische Examensprüfung beantragt oder angetreten. Ziel ist es, die Teilnehmenden auf die Externenprüfung gemäß § 10 Absatz 3 i.V.m. § 23 Absatz 3 PflegefachassAPrV vorzubereiten. Den ausführlichen Prospekt finden Sie hier (pdf - 235 KB) | |
| Zielgruppe: | Menschen, die mindestens über 30 Monate in Vollzeit oder 60 Monate mit einer halben Stelle in der Pflege tätig sind. Die Tätigkeit sollte nicht länger als 2 Jahre zurückliegen. Weiterhin sollten die Menschen regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teilgenommen haben und zum jetzigen Zeitpunkt noch keine pflegerische Examensprüfung beantragt oder angetreten haben. |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch, 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Andrea Wiemann, Berufspädagogin für Pflegeberufe M.A. |
| Termin & Ort: | 03.03. - 16.09.2026 Dienstag 03.03.2026, Prüfungstermine in Hamm: 1 Termin für die mündliche Prüfung am Montag den 14.09.2026 bis Mittwoch den 16.09.2026 Im Anschluss an den erfolgreichen Abschluss der Prüfung erhalten die Teilnehmenden ein Zeugnis und eine Urkunde zur/zum staatlich anerkannten Pflegefachassistentin/-assistenten. |
| Kosten: | 1.150,00 € |
| Systemisches Aggressions-Management SAM Teil II | 16.03.2026 - 17.03.2026 |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | |
Das SAM-Konzept (SAM = Systemisches Aggressions-Management) bietet Methoden und Lösungsansätze, mit Konflikten und Aggressionen umzugehen und möglichst zu dauerhaften Lösungen zu kommen. Grundlage des Konzepts ist die AggressionsAcht nach Dirk Schöwe. Vorkenntnisse: Abschluss der Fortbildung Systemisches Aggressions-Management SAM Teil I TEILNAHMEBEDINGUNGEN Information und Anmeldung: Jörn Hackbusch, Tel. 02392 973740 Internatsveranstaltung ohne Übernachtung |
|
| Zielgruppe: | Bestimmte Berufsgruppen (z.B. ErzieherInnen) |
| Verantwortlich: | Annegret Schiebille |
| Kursleitung: | Newiak, Jenny |
| Referent*in: | Newiak, Jenny |
| Termin & Ort: | 16.03.2026 - 17.03.2026 Pfarramt St. Michael, Kleiner Pfarrsaal, Neustadtstr. 32-34, 58791 Werdohl 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr |
| Kosten: | 390,00, inkl. Pausengetränke für Mitarbeitende des Frauenheim Wengern kostenlos |
| Anmeldung | Zu dieser Veranstaltung können Sie sich unter folgender Adresse anmelden. Jörn Hackbusch, Tel. 02392 9397410 E-Mail hackbusch@wegwende-werdohl.de, |
| Meetwoch: (Über)Leben in Deutschland | B 47 | 18.03.2026 |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Gemeinsam essen und voneinander lernen – der Meetwoch schafft Raum für Begegnung, Austausch und neue Perspektiven. In einer offenen und entspannten Atmosphäre kommen Menschen aller Generationen sowie mit und ohne Migrationshintergrund zusammen, um miteinander ins Gespräch zu kommen, einander kennenzulernen und voneinander zu lernen. Der gemeinsame Tisch wird dabei zum Ort der Vielfalt, an dem unterschiedliche Lebensgeschichten, Erfahrungen und Sichtweisen aufeinandertreffen. Beim Meetwoch verbinden sich gutes Essen und spannende Themen zu einem besonderen Abend. Kurze Impulsvorträge von internationalen und lokalen Teilnehmer*innen geben Denkanstöße und eröffnen Gespräche über aktuelle politische, religiöse, kulturelle und gesellschaftliche Entwicklungen. So entsteht ein lebendiger Austausch, der den Blick über den eigenen Alltag hinaus erweitert und neue Einblicke in das Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft ermöglicht. Über mitgebrachtes Essen zum Teilen oder eine kleine Spende wird sich sehr gefreut. Um eine gute Planung zu ermöglichen, wird um eine kurze Rückmeldung bis spätestens 24 Stunden vor dem Abendessen per Telefon oder E-Mail gebeten, damit ausreichend Essen für alle vorhanden ist und sich alle willkommen fühlen können. |
|
| Zielgruppe: | Menschen mit Migrationshintergrund |
| Verantwortlich: | Jana Pickette Bildungsreferentin |
| Information: | Tel.: 02921 371-232, E-Mail: pickette@frauenhilfe-westfalen.de |
| Termin & Ort: | 18.03.2026 Seminar-Zentrum, Feldmühlenweg 17, 59494 Soest Beginn: 18:00 Uhr, Ende: 19:30 Uhr |
| Kosten: | Wir freuen uns sehr über eine Spende: Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. Zweck: B47 Sparkasse Hellweg-Lippe IBAN-Nr. DE27 4145 0075 0003 0296 00 |
| Prävention zum Schutz vor sexualisierter Gewalt - Grundlagenschulung | B 19 | 20.03.2026 |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Die Grundlagen-Schulung bietet Ihnen einen grundlegenden Überblick zum Thema sexualisierte Gewalt, zum Bundesgesetzes zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder und zum evangelischen Kirchengesetz zum Schutz vor sexualisierter Gewalt. Sie lernen (mögliche) Melde- und Handlungswegen, sollte es in Ihrem Verein, Gemeinde, Gruppe oder Veranstaltung zu einem (Verdachts-)Fall kommen. Ziel der Präventionsschulung ist es, Sie für das Thema zu sensibilisieren, Ihnen das notwendige Basiswissen zum Thema sexualisierte Gewalt zu vermitteln und ein achtsames Miteinander zu fördern. Das neue Kirchengesetz zum Schutz vor sexualisierter Gewalt verpflichtet alle ehrenamtlich Tätigen und alle hauptamtlichen Mitarbeiter*innen der evangelischen Kirche von Westfalen an einer Schulung im Bereich der Prävention sexualisierter Gewalt teilzunehmen. Dies ist kein Alleinstellungsmerkmal der ev. Kirche, so dass diese Schulung so konzipiert ist, dass alle Interessierten das notwendige Grundwissen erlangen, welches Sie für ihre berufliche, ehren- oder nebenamtliche Tätigkeit benötigen. Der Nachweis der Teilnahme an einer solchen Schulung ist in vielen Anstellungs- und Arbeitsverhältnissen und gesellschaftlichen Engagements mittlerweile zwingend erforderlich. Für einen kleinen Imbiss und Getränke wird gesorgt. Sie bekommen im Anschluss ein Zertifikat über Ihre Teilnahme. Den ausführlichen Prospekt finden Sie hier (pdf - 199 KB) |
|
| Zielgruppe: | Diese Schulung richtet sich an ehrenamtlich und beruflich Tätige in der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen. |
| Verantwortlich: | Jana Pickette, Bildungsreferentin |
| Leitung: | Christina Vetter, Larissa Braun, Lena Sauerland |
| Termin & Ort: | 20.03.2026 FRAUENHEIM WENGERN, Am Böllberg 185, Wetter Beginn: 10:00 Uhr, Ende: 16:00 Uhr |
| Kosten: | 100 Euro; für Mitarbeitende der EFHiW kostenfrei |
| Basisseminar Aromapflege Stimulation in der Pflege |
BI 20 | 24.03.2026 Warburg |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Die Aromapflege nutzt ätherische Öle und ihre Gerüche zur Stimulation der Wahrnehmung von schwer beeinträchtigten Menschen. Ihr Einsatz kann beruhigen und entspannen. Angehörige, Pflege- und Betreuungskräfte können erlernen, wie sie mit Düften z. B. den Appetit der zu Betreuenden anregen können, Entspannung durch Hand- oder Fußmassagen bewirken oder atemstimulierende Einreibungen als Pneumonie-Prophylaxe einsetzen können. Aromapflege kann in Verbindung mit basaler Stimulation das Wohlbefinden von Menschen mit schweren Beeinträchtigungen fördern. Den ausführlichen Prospekt finden Sie hier (pdf - 233 KB) | |
| Zielgruppe: | Alltagsbetreuer*innen, Pflegekräfte, Angehörige |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Silke Kaufmann 05642 96530-10 (Mo. - Fr. 8:30 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Andrea Hausmann, Fachwirtin im Gesundheits- und Sozialwesen - IHK |
| Termin & Ort: | 24.03.2026 Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Bühlstr. 43, 34414 Warburg-Rimbeck 08:30 Uhr bis 15:30 Uhr |
| Kosten: | 150,00 € |
| Märchen in der Betreuung von Senior*innen Pflichtfortbildung § 53 b SGB XI |
BI 09 | 25.03. - 26.03.2026 Soest |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Märchen wecken Erinnerungen. Märchen in einer gemütlichen Umgebung vermitteln Geborgenheit und Wohlbefinden. Märchen begleiten Menschen ein Leben lang. Aber wie mache ich diese Empfindung für Senior*innen wieder schön? Themen in diesem Kurs werden sein: Neben vielen praktischen Übungen werden die oben genannten Fragen geklärt, damit die Teilnehmenden am Ende der Fortbildung Märchen frei erzählen können und damit bei Senioren*innen Zufriedenheit erreichen. Den ausführlichen Prospekt finden Sie hier (pdf - 237 KB) | |
| Zielgruppe: | Betreuungskräfte nach §§ 43b und 53b SGB XI, Interessierte |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Wilfried Bremkes, Lehrer für Pflegeberufe |
| Termin & Ort: | 25.03. - 26.03.2026 Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Feldmühlenweg 23, 59494 Soest Beginn: 8.30 Uhr, Ende: 15.30 Uhr |
| Kosten: | 195,00 € |
| Meetwoch: (Über)Leben in Deutschland | B 48 | 01.04.2026 |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Gemeinsam essen und voneinander lernen – der Meetwoch schafft Raum für Begegnung, Austausch und neue Perspektiven. In einer offenen und entspannten Atmosphäre kommen Menschen aller Generationen sowie mit und ohne Migrationshintergrund zusammen, um miteinander ins Gespräch zu kommen, einander kennenzulernen und voneinander zu lernen. Der gemeinsame Tisch wird dabei zum Ort der Vielfalt, an dem unterschiedliche Lebensgeschichten, Erfahrungen und Sichtweisen aufeinandertreffen. Beim Meetwoch verbinden sich gutes Essen und spannende Themen zu einem besonderen Abend. Kurze Impulsvorträge von internationalen und lokalen Teilnehmer*innen geben Denkanstöße und eröffnen Gespräche über aktuelle politische, religiöse, kulturelle und gesellschaftliche Entwicklungen. So entsteht ein lebendiger Austausch, der den Blick über den eigenen Alltag hinaus erweitert und neue Einblicke in das Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft ermöglicht. Über mitgebrachtes Essen zum Teilen oder eine kleine Spende wird sich sehr gefreut. Um eine gute Planung zu ermöglichen, wird um eine kurze Rückmeldung bis spätestens 24 Stunden vor dem Abendessen per Telefon oder E-Mail gebeten, damit ausreichend Essen für alle vorhanden ist und sich alle willkommen fühlen können. |
|
| Zielgruppe: | Menschen mit Migrationshintergrund |
| Verantwortlich: | Jana Pickette Bildungsreferentin |
| Information: | Tel.: 02921 371-232, E-Mail: pickette@frauenhilfe-westfalen.de |
| Termin & Ort: | 01.04.2026 Seminar-Zentrum, Feldmühlenweg 17, 59494 Soest Beginn: 18:00 Uhr, Ende: 19:30 Uhr |
| Kosten: | Wir freuen uns sehr über eine Spende: Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. Zweck: B48 Sparkasse Hellweg-Lippe IBAN-Nr. DE27 4145 0075 0003 0296 00 |
| Kommunikation mit dementiell Erkrankten für Betreuungskräfte ABC-Motto nach Jennie Powell Pflichtfortbildung § 53 b SGB XI |
BI 10 | 08.04. - 09.04.2026 Warburg |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Dementiell erkrankte Menschen leben sowohl in Pflegeeinrichtungen als auch zu Hause mit ihren Angehörigen. Die Symptomatik der Erkrankung bedingt es, dass die üblichen Gesprächsregeln nach und nach nicht mehr eingehalten werden können. Als Betreuungsperson stehen Sie wie auch die dementiell Erkrankten vor Problemen wie gegenseitigem Unverständnis, Verzweiflung aufgrund Nicht-Verstehens, emotionale Eskalationen etc. Mit den Techniken des ABC-Mottos können Sie das Handwerkszeug erlernen, um Ruhe und Verstehen in die Gespräche mit dementiell erkrankten Menschen zu bringen. Im Bereich der stationären und häuslichen Pflege können Pflegepersonen Vertrauen bei dementiell Erkrankten schaffen, um in einer guten Compliance die erforderlichen Tätigkeiten durchzuführen.
Den ausführlichen Prospekt finden Sie hier (pdf - 235 KB) | |
| Zielgruppe: | Alltagsbetreuer*innen, Pflegekräfte, Betreuungskräfte nach § 53 b SGB XI, Interessierte |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Silke Kaufmann 05642 96530-10 (Mo. - Fr. 8:30 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Silke Kaufmann, Diplom-Pädagogin |
| Termin & Ort: | 08.04. - 09.04.2026 Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Bühlstr. 43, 34414 Warburg-Rimbeck 08:30 Uhr bis 15:30 Uhr |
| Kosten: | 195,00 € |
| Vorbereitung auf die Externenprüfung zur Pflegefachassistenz – Soest
Externenprüfung Berufsbildungsgesetz BBiG § 45 Zulassung in besonderen Fällen |
BI 11 | 09.04. - 13.10.2026 Soest ausgebucht |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Sie sind schon lange in der Pflege tätig? Haben aber noch keinen Abschluss? Dann können Sie Ihren staatlich anerkannten Berufsabschluss zur Pflegefachassistenz jetzt auf diesem einfachen Weg nachholen. Die Externenprüfung macht`s möglich. Die Externenprüfung zur Pflegefachassistenz ermöglicht es Menschen, die bereits umfangreiche berufliche Erfahrung gesammelt haben, aber bisher noch über keinen formalen Berufsabschluss verfügen, nachträglich einen offiziell anerkannten Berufsabschluss zu erwerben. Auf Basis ihrer Erfahrungen können die Teilnehmenden den Berufsabschluss zur Pflegefachassistenz erhalten, ohne jedoch die komplette Ausbildung absolvieren zu müssen. Sie legen hierfür je eine schriftliche, mündliche und praktische Prüfung ab. Das Team der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen bereitet die Teilnehmenden in einer knapp sechs-monatigen Schulung optimal auf die Anforderungen der Externenprüfung vor. Hierzu kommen sie jeden zweiten Donnerstag ins Bildungs-Institut nach Soest. Die erfahrenen Pädagog*innen wissen, worauf es ankommt, und vermitteln den Teilnehmenden in 124 Präsenzunterrichtsstunden die prüfungsrelevanten Fachkenntnisse und unterstützen sie bei ihrem individuellen Selbstlernprozess. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden bereits mindestens über 30 Monate in Vollzeit oder 60 Monate mit einer halben Stelle in der Pflege tätig sind und diese nicht länger als 2 Jahre zurückliegt. Weiterhin haben sie regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teilgenommen und haben zum jetzigen Zeitpunkt noch keine pflegerische Examensprüfung beantragt oder angetreten. Ziel ist es, die Teilnehmenden auf die Externenprüfung gemäß § 10 Absatz 3 i.V.m. § 23 Absatz 3 PflegefachassAPrV vorzubereiten. Den ausführlichen Prospekt finden Sie hier (pdf - 261 KB) | |
| Zielgruppe: | Menschen, die mindestens über 30 Monate in Vollzeit oder 60 Monate mit einer halben Stelle in der Pflege tätig sind. Die Tätigkeit sollte nicht länger als 2 Jahre zurückliegen. Weiterhin sollten die Menschen regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teilgenommen haben und zum jetzigen Zeitpunkt noch keine pflegerische Examensprüfung beantragt oder angetreten haben. |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Andrea Wiemann, Berufspädagogin für Pflegeberuf M.A., und andere |
| Termin & Ort: | 09.04. - 13.10.2026 Donnerstag 09.04.2026, Prüfungstermine in Soest: Im Anschluss an den erfolgreichen Abschluss der Prüfung erhalten die Teilnehmenden ein Zeugnis und eine Urkunde zur/zum staatlich anerkannten Pflegefachassistentin/-assistenten. |
| Kosten: | 1.150,00 € |
| Palliativ-Care und das soziale Umfeld von Patient*innen Einsteigertag |
BI 21 | 15.04.2026 Warburg |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Palliativmedizin bzw. Palliative Care ist ein Ansatz zur Verbesserung der Lebensqualität von Patient*innen und ihren Familien, die mit Problemen konfrontiert sind, welche mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung einhergehen. Dies geschieht durch Vorbeugen und Lindern von Leiden durch frühzeitige Erkennung, sorgfältige Einschätzung und Behandlung von Schmerzen sowie anderen Problemen körperlicher, psychosozialer und spiritueller Art. Inhalte:
Den ausführlichen Prospekt finden Sie hier (pdf - 235 KB) | |
| Zielgruppe: | Alltagsbetreuer*innen, Pflegekräfte, Angehörige |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Silke Kaufmann 05642 96530-10 (Mo. - Fr. 8:30 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Tatjana von Hobe, Sozialpädagogin, Dozentin für Sprachförderung, Lerncoach etc. |
| Termin & Ort: | 15.04.2026 Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Bühlstr. 43, 34414 Warburg-Rimbeck 08:30 Uhr bis 15:30 Uhr |
| Kosten: | 100,00 € |
| Meetwoch: (Über)Leben in Deutschland | B 49 | 15.04.2026 |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Gemeinsam essen und voneinander lernen – der Meetwoch schafft Raum für Begegnung, Austausch und neue Perspektiven. In einer offenen und entspannten Atmosphäre kommen Menschen aller Generationen sowie mit und ohne Migrationshintergrund zusammen, um miteinander ins Gespräch zu kommen, einander kennenzulernen und voneinander zu lernen. Der gemeinsame Tisch wird dabei zum Ort der Vielfalt, an dem unterschiedliche Lebensgeschichten, Erfahrungen und Sichtweisen aufeinandertreffen. Beim Meetwoch verbinden sich gutes Essen und spannende Themen zu einem besonderen Abend. Kurze Impulsvorträge von internationalen und lokalen Teilnehmer*innen geben Denkanstöße und eröffnen Gespräche über aktuelle politische, religiöse, kulturelle und gesellschaftliche Entwicklungen. So entsteht ein lebendiger Austausch, der den Blick über den eigenen Alltag hinaus erweitert und neue Einblicke in das Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft ermöglicht. Über mitgebrachtes Essen zum Teilen oder eine kleine Spende wird sich sehr gefreut. Um eine gute Planung zu ermöglichen, wird um eine kurze Rückmeldung bis spätestens 24 Stunden vor dem Abendessen per Telefon oder E-Mail gebeten, damit ausreichend Essen für alle vorhanden ist und sich alle willkommen fühlen können. |
|
| Zielgruppe: | Menschen mit Migrationshintergrund |
| Verantwortlich: | Jana Pickette Bildungsreferentin |
| Information: | Tel.: 02921 371-232, E-Mail: pickette@frauenhilfe-westfalen.de |
| Termin & Ort: | 15.04.2026 Seminar-Zentrum, Feldmühlenweg 17, 59494 Soest Beginn: 18:00 Uhr, Ende: 19:30 Uhr |
| Kosten: | Wir freuen uns sehr über eine Spende: Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. Zweck: B49 Sparkasse Hellweg-Lippe IBAN-Nr. DE27 4145 0075 0003 0296 00 |
| Prävention zum Schutz vor sexualisierter Gewalt - Grundlagenschulung | B 23 | 17.04.2026 |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Die Grundlagen-Schulung bietet Ihnen einen grundlegenden Überblick zum Thema sexualisierte Gewalt, zum Bundesgesetzes zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder und zum evangelischen Kirchengesetz zum Schutz vor sexualisierter Gewalt. Sie lernen (mögliche) Melde- und Handlungswegen, sollte es in Ihrem Verein, Gemeinde, Gruppe oder Veranstaltung zu einem (Verdachts-)Fall kommen. Ziel der Präventionsschulung ist es, Sie für das Thema zu sensibilisieren, Ihnen das notwendige Basiswissen zum Thema sexualisierte Gewalt zu vermitteln und ein achtsames Miteinander zu fördern. Das neue Kirchengesetz zum Schutz vor sexualisierter Gewalt verpflichtet alle ehrenamtlich Tätigen und alle hauptamtlichen Mitarbeiter*innen der evangelischen Kirche von Westfalen an einer Schulung im Bereich der Prävention sexualisierter Gewalt teilzunehmen. Dies ist kein Alleinstellungsmerkmal der ev. Kirche, so dass diese Schulung so konzipiert ist, dass alle Interessierten das notwendige Grundwissen erlangen, welches Sie für ihre berufliche, ehren- oder nebenamtliche Tätigkeit benötigen. Der Nachweis der Teilnahme an einer solchen Schulung ist in vielen Anstellungs- und Arbeitsverhältnissen und gesellschaftlichen Engagements mittlerweile zwingend erforderlich. Für einen kleinen Imbiss und Getränke wird gesorgt. Sie bekommen im Anschluss ein Zertifikat über Ihre Teilnahme. Den ausführlichen Prospekt finden Sie hier (pdf - 199 KB) |
|
| Zielgruppe: | Diese Schulung richtet sich an ehrenamtlich und beruflich Tätige in der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen. |
| Verantwortlich: | Jana Pickette, Bildungsreferentin |
| Leitung: | Christina Vetter, Larissa Braun, Lena Sauerland |
| Termin & Ort: | 17.04.2026 FRAUENHEIM WENGERN, Am Böllberg 185, Wetter Beginn: 10:00 Uhr, Ende: 16:00 Uhr |
| Kosten: | 100 Euro; für Mitarbeitende der EFHiW kostenfrei |
| Qualifizierung zur zusätzlichen Betreuungskraft nach § 53b SGBXI | BI 12 | 14.04. - 28.05.2026 Soest |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
2008 hat der GKV Spitzenverband der Pflegekassen, Richtlinien erstellt für die Qualifizierung von zusätzlichen Betreuungskräften. Sie sollen Senior*innen in ihrer Alltagsstruktur unterstützen, damit sie wieder am sozialen Leben teilnehmen können. Gemeinsame Spiele, Vorlesen oder musische Angebote fallen in ihr Aufgabengebiet. Betreuungskräfte verbringen Zeit mit den Senior*innen, wobei persönliche Interessen der alten Menschen berücksichtigt werden. Sie sorgen dafür, dass sich die Senior*innen wohlfühlen. Sie übernehmen als Aufgabe, dass an Demenz erkrankte Menschen nach ihren Fähigkeiten aktiviert werden und wieder am sozialen Leben teilnehmen können und ihr Wohlbefinden gesteigert werden kann. Der Kurs besteht aus 3 aufeinander folgenden Teilen:
Die Qualifizierung kann durch die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter mit einem Bildungsgutschein gefördert werden. Den ausführlichen Prospekt finden Sie hier (pdf - 252 KB) | |
| Zielgruppe: | Die Qualifizierungsmaßnahme richtet sich an alle Personen, die in stationären Pflegeeinrichtungen als Betreuungskräfte von demenziell erkrankten Personen tätig werden wollen. |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Karoline Tembusch, Diätassistentin |
| Termin & Ort: | 14.04. - 28.05.2026 Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Feldmühlenweg 23, 59494 Soest Beginn: 8:00 Uhr, Ende: 15:00 Uhr |
| Kosten: | 1.121,60 € |
| Geistige Aktivierung im Alter – Gedächtnistraining Pflichtfortbildung § 53 b SGB XI |
BI 13 | 15.04. - 16.04.2026 Soest |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
„Wer Rastet, der rostet" - Diese Aussage betrifft nicht nur den Körper, sondern auch den Kopf. Selbst im hohen Alter kann regelmäßig geistige Aktivierung die Leistungsfähigkeit erhalten. Um die Menschen zu motivieren und einen Zugang zu ihnen zu finden, geht das Gedächtnistraining über den kognitiven Ansatz hinaus. Spielerische Übungen ohne Leistungsdruck ermöglichen Erfolgserlebnisse für jede*n. Auch demenziell erkrankte Menschen profitieren von geistiger Aktivierung. Auf Grund des ganzheitlichen Gedächtnistrainings erhalten die Teilnehmenden nicht nur theoretisches Hintergrundwissen, sondern lernen viele Übungen und Spiele zu unterschiedlichen Gedächtnisleistungen kennen. Den ausführlichen Prospekt finden Sie hier (pdf - 239 KB) | |
| Zielgruppe: | Betreuungskräfte nach §§ 43b und 53b SGB XI, Interessierte |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Marlies Horst-Marx, Gedächtnistrainerin |
| Termin & Ort: | 15.04. - 16.04.2026 Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Feldmühlenweg 23, 59494 Soest Beginn: 8:30 Uhr, Ende: 15:30 Uhr |
| Kosten: | 195,00 € |
| KlangKörper - Körper und Stimme behutsam in Schwung bringen mit Christlichem Yoga und meditativem Singen |
B 24 | 19.04.2026 |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Es ist immer wieder erstaunlich, wie Bewegung und Gesang dazu verhelfen können, sich selbst zu spüren, in die eigene Mitte zu finden und innerlich Kraft zu schöpfen. Dies ist so wichtig, um den Aufgaben im Beruf, im Ehrenamt und natürlich auch im persönlichen Bereich gewachsen zu sein und sich mit Schwung und Lebensfreude den alltäglichen Herausforderungen zu stellen. In dieser Veranstaltung tun wir unserem Körper wohl mit Yoga-Übungen, die keine besonderen körperlichen Bewegungsfähigkeiten voraussetzen. Im meditativen Singen einfacher Klang-Experimente bis hin zu mehrstimmigem Gesang loben wir Gott und finden zu uns selbst. Biblische Impulse stellen die körperlichen und musikalischen Eindrücke in den Zusammenhang von Glaubenserfahrungen, die über alle Zeiten und Generationen hinweg gemacht werden. In Einzel- und Gruppen-Phasen, in körperlicher Bewegung und musikalischer Klanggestaltung, in Kurz-Impulsen und Ruhe-Momenten werden wirkungsvolle Anregungen gegeben, um belastenden Alltagserfahrungen etwas entgegensetzen zu können. |
|
| Zielgruppe: | Interessierte |
| Verantwortlich: | Pfarrerin Lindtraut Belthle-Drury, Bildungsreferentin |
| Leitung: | Béatrice Schilling de Courcy, Christliche Yoga-Lehrerin Dr. Manuel Schilling, Theologe |
| Termin & Ort: | 19.04.2026 Seminar-Zentrum, Feldmühlenweg 17, 59494 Soest, Kapelle Beginn: 10:00 Uhr, Ende: 18:00 Uhr |
| Kosten: | 60,00 € inkl. Mittags-Imbiss und Getränken 55,00 € für Mitglieder der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen |
| Prävention zum Schutz vor sexualisierter Gewalt - Grundlagenschulung | B 26 | 24.04.2026 |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Die Grundlagen-Schulung bietet Ihnen einen grundlegenden Überblick zum Thema sexualisierte Gewalt, zum Bundesgesetzes zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder und zum evangelischen Kirchengesetz zum Schutz vor sexualisierter Gewalt. Sie lernen (mögliche) Melde- und Handlungswegen, sollte es in Ihrem Verein, Gemeinde, Gruppe oder Veranstaltung zu einem (Verdachts-)Fall kommen. Ziel der Präventionsschulung ist es, Sie für das Thema zu sensibilisieren, Ihnen das notwendige Basiswissen zum Thema sexualisierte Gewalt zu vermitteln und ein achtsames Miteinander zu fördern. Das neue Kirchengesetz zum Schutz vor sexualisierter Gewalt verpflichtet alle ehrenamtlich Tätigen und alle hauptamtlichen Mitarbeiter*innen der evangelischen Kirche von Westfalen an einer Schulung im Bereich der Prävention sexualisierter Gewalt teilzunehmen. Dies ist kein Alleinstellungsmerkmal der ev. Kirche, so dass diese Schulung so konzipiert ist, dass alle Interessierten das notwendige Grundwissen erlangen, welches Sie für ihre berufliche, ehren- oder nebenamtliche Tätigkeit benötigen. Der Nachweis der Teilnahme an einer solchen Schulung ist in vielen Anstellungs- und Arbeitsverhältnissen und gesellschaftlichen Engagements mittlerweile zwingend erforderlich. Für einen kleinen Imbiss und Getränke wird gesorgt. Sie bekommen im Anschluss ein Zertifikat über Ihre Teilnahme. Den ausführlichen Prospekt finden Sie hier (pdf - 199 KB) |
|
| Zielgruppe: | Diese Schulung richtet sich an ehrenamtlich und beruflich Tätige in der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen. |
| Verantwortlich: | Jana Pickette, Bildungsreferentin |
| Leitung: | Christina Vetter, Larissa Braun, Lena Sauerland |
| Termin & Ort: | 24.04.2026 FRAUENHEIM WENGERN, Am Böllberg 185, Wetter Beginn: 10:00 Uhr, Ende: 16:00 Uhr |
| Kosten: | 100 Euro; für Mitarbeitende der EFHiW kostenfrei |
| 24-Stunden-Fortbildung für Praxisanleitende in der Pflege Pflichtfortbildung jährlich PflBG |
BI 22 | 05.05. - 07.05.2026 Warburg |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Im Rahmen des Pflegeberufereformgesetzes müssen Praxisanleitungen in der Pflege jährlich eine 24stündige Fortbildung zu relevanten Themen ableisten. In dieser Fortbildung werden Sie sich als Praxisanleitung folgenden drei Themen zuwenden: 1. Tag: Fortbildung: Arbeits- und ausbildungsintegrierte Sprachförderung – sprachsensibel anleiten Sprachliche Verständigung ist ein zentraler Bestandteil des Pflegealltags – sie prägt nicht nur die Zusammenarbeit im Team, sondern auch die Qualität der Anleitung und Ausbildung. In einer zunehmend vielfältigen Lern- und Arbeitswelt stehen Praxisanleiter*innen vor der Herausforderung, sprachliche Barrieren zu erkennen und Lernende gezielt sprachsensibel zu unterstützen. Diese Fortbildung vermittelt, wie Sprachförderung selbstverständlich in den Arbeits- und Ausbildungsalltag integriert werden kann. Die Teilnehmenden lernen Strategien und Methoden kennen, um Kommunikation verständlich, respektvoll und förderlich zu gestalten – ohne zusätzlichen Zeitaufwand, sondern eingebettet in den Pflegealltag. (Tatjana von Hobe) 2. Tag: Der Lernprozess in der Pflegeausbildung lebt von Vielfalt, Kreativität und methodischer Kompetenz. Damit Lerninhalte verständlich, lebendig und praxisnah vermittelt werden, braucht es den gezielten Einsatz geeigneter Lehr- und Lernmethoden. In dieser Fortbildung erfahren die Teilnehmenden, wie sie unterschiedliche Methoden gezielt auswählen und situationsgerecht einsetzen können – sei es zur Wissensvermittlung, zur Förderung der Selbstständigkeit oder zur Reflexion des beruflichen Handelns. Gemeinsam werden praxisnahe Beispiele erarbeitet, erprobt und auf den Alltag in der Praxisanleitung übertragen. (Tatjana von Hobe) 3. Tag: Lern- und Arbeitsaufgaben für Auszubildende nach dem Spiralprinzip der generalistischen Pflegeausbildung erarbeiten und nach Ausbildungsstand benoten. Praxisanleitende von Auszubildenden in der Pflegeausbildung sind in der Pflegeausbildung damit konfrontiert, Auszubildenden aufsteigend in leichten überschaubaren bis hin zu umfangreichen komplexen Pflegesituationen anzuleiten und angepasst an den Ausbildungsstand entsprechende Lern- und Arbeitsaufgaben zu stellen. Gemeinsam werden praxisnahe Beispiele erarbeitet, erprobt und auf den Alltag in der Praxisanleitung übertragen. (Silke Kaufmann) Den ausführlichen Prospekt finden Sie hier (pdf - 239 KB) | |
| Zielgruppe: | Praxisanleitungen in der Pflege |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Silke Kaufmann 05642 96530-10 (Mo. - Fr. 8:30 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Tatjana von Hobe, Sozialpädagogin, Dozentin für Sprachförderung, Lerncoach etc. |
| Termin & Ort: | 05.05. - 07.05.2026 Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Bühlstr. 43, 34414 Warburg-Rimbeck 08:30 Uhr bis 15:30 Uhr |
| Kosten: | 550,00 € |
| Meetwoch: (Über)Leben in Deutschland | B 50 | 06.05.2026 |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Gemeinsam essen und voneinander lernen – der Meetwoch schafft Raum für Begegnung, Austausch und neue Perspektiven. In einer offenen und entspannten Atmosphäre kommen Menschen aller Generationen sowie mit und ohne Migrationshintergrund zusammen, um miteinander ins Gespräch zu kommen, einander kennenzulernen und voneinander zu lernen. Der gemeinsame Tisch wird dabei zum Ort der Vielfalt, an dem unterschiedliche Lebensgeschichten, Erfahrungen und Sichtweisen aufeinandertreffen. Beim Meetwoch verbinden sich gutes Essen und spannende Themen zu einem besonderen Abend. Kurze Impulsvorträge von internationalen und lokalen Teilnehmer*innen geben Denkanstöße und eröffnen Gespräche über aktuelle politische, religiöse, kulturelle und gesellschaftliche Entwicklungen. So entsteht ein lebendiger Austausch, der den Blick über den eigenen Alltag hinaus erweitert und neue Einblicke in das Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft ermöglicht. Über mitgebrachtes Essen zum Teilen oder eine kleine Spende wird sich sehr gefreut. Um eine gute Planung zu ermöglichen, wird um eine kurze Rückmeldung bis spätestens 24 Stunden vor dem Abendessen per Telefon oder E-Mail gebeten, damit ausreichend Essen für alle vorhanden ist und sich alle willkommen fühlen können. |
|
| Zielgruppe: | Menschen mit Migrationshintergrund |
| Verantwortlich: | Jana Pickette Bildungsreferentin |
| Information: | Tel.: 02921 371-232, E-Mail: pickette@frauenhilfe-westfalen.de |
| Termin & Ort: | 06.05.2026 Seminar-Zentrum, Feldmühlenweg 17, 59494 Soest Beginn: 18:00 Uhr, Ende: 19:30 Uhr |
| Kosten: | Wir freuen uns sehr über eine Spende: Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. Zweck: B50 Sparkasse Hellweg-Lippe IBAN-Nr. DE27 4145 0075 0003 0296 00 |
| Meetwoch: (Über)Leben in Deutschland | B 51 | 20.05.2026 |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Gemeinsam essen und voneinander lernen – der Meetwoch schafft Raum für Begegnung, Austausch und neue Perspektiven. In einer offenen und entspannten Atmosphäre kommen Menschen aller Generationen sowie mit und ohne Migrationshintergrund zusammen, um miteinander ins Gespräch zu kommen, einander kennenzulernen und voneinander zu lernen. Der gemeinsame Tisch wird dabei zum Ort der Vielfalt, an dem unterschiedliche Lebensgeschichten, Erfahrungen und Sichtweisen aufeinandertreffen. Beim Meetwoch verbinden sich gutes Essen und spannende Themen zu einem besonderen Abend. Kurze Impulsvorträge von internationalen und lokalen Teilnehmer*innen geben Denkanstöße und eröffnen Gespräche über aktuelle politische, religiöse, kulturelle und gesellschaftliche Entwicklungen. So entsteht ein lebendiger Austausch, der den Blick über den eigenen Alltag hinaus erweitert und neue Einblicke in das Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft ermöglicht. Über mitgebrachtes Essen zum Teilen oder eine kleine Spende wird sich sehr gefreut. Um eine gute Planung zu ermöglichen, wird um eine kurze Rückmeldung bis spätestens 24 Stunden vor dem Abendessen per Telefon oder E-Mail gebeten, damit ausreichend Essen für alle vorhanden ist und sich alle willkommen fühlen können. |
|
| Zielgruppe: | Menschen mit Migrationshintergrund |
| Verantwortlich: | Jana Pickette Bildungsreferentin |
| Information: | Tel.: 02921 371-232, E-Mail: pickette@frauenhilfe-westfalen.de |
| Termin & Ort: | 20.05.2026 Seminar-Zentrum, Feldmühlenweg 17, 59494 Soest Beginn: 18:00 Uhr, Ende: 19:30 Uhr |
| Kosten: | Wir freuen uns sehr über eine Spende: Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. Zweck: B51 Sparkasse Hellweg-Lippe IBAN-Nr. DE27 4145 0075 0003 0296 00 |
| Ideen zum Zeitvertreib für Menschen im Pflegebett Pflichtfortbildung § 53 b SGB XI |
BI 14 | 20.05. - 21.05.2026 Soest |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Menschen im Pflegebett zu beschäftigen, stellt Betreuungskräfte vor besondere Herausforderungen. Dennoch sollte der Alltag von betroffenen Menschen lebendig gestaltet werden. Kognitive, motorische und sinnliche Fähigkeiten zu erhalten und zu fördern, ist ihre Aufgabe - aber wie?
Es gibt viele kreative und ansprechende Beschäftigungsmöglichkeiten für bettlägerige Senior*innen, die sowohl die geistige als auch körperliche Aktivitäten fördern.
Wie können sich zwei Menschen, die im Pflegebett liegen, gemeinsam beschäftigen?
Den ausführlichen Prospekt finden Sie hier (pdf - 261 KB) | |
| Zielgruppe: | Betreuungskräfte nach §§ 43b und 53b SGB XI, Interessierte |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Wilfried Bremkes, Lehrer für Pflegeberufe |
| Termin & Ort: | 20.05. - 21.05.2026 Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Feldmühlenweg 23, 59494 Soest Beginn: 8:30 Uhr, Ende: 15:30 Uhr |
| Kosten: | 195,00 € |
| Prävention zum Schutz vor sexualisierter Gewalt - Grundlagenschulung | B 34 | 29.05.2026 |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Die Grundlagen-Schulung bietet Ihnen einen grundlegenden Überblick zum Thema sexualisierte Gewalt, zum Bundesgesetzes zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder und zum evangelischen Kirchengesetz zum Schutz vor sexualisierter Gewalt. Sie lernen (mögliche) Melde- und Handlungswegen, sollte es in Ihrem Verein, Gemeinde, Gruppe oder Veranstaltung zu einem (Verdachts-)Fall kommen. Ziel der Präventionsschulung ist es, Sie für das Thema zu sensibilisieren, Ihnen das notwendige Basiswissen zum Thema sexualisierte Gewalt zu vermitteln und ein achtsames Miteinander zu fördern. Das neue Kirchengesetz zum Schutz vor sexualisierter Gewalt verpflichtet alle ehrenamtlich Tätigen und alle hauptamtlichen Mitarbeiter*innen der evangelischen Kirche von Westfalen an einer Schulung im Bereich der Prävention sexualisierter Gewalt teilzunehmen. Dies ist kein Alleinstellungsmerkmal der ev. Kirche, so dass diese Schulung so konzipiert ist, dass alle Interessierten das notwendige Grundwissen erlangen, welches Sie für ihre berufliche, ehren- oder nebenamtliche Tätigkeit benötigen. Der Nachweis der Teilnahme an einer solchen Schulung ist in vielen Anstellungs- und Arbeitsverhältnissen und gesellschaftlichen Engagements mittlerweile zwingend erforderlich. Für einen kleinen Imbiss und Getränke wird gesorgt. Sie bekommen im Anschluss ein Zertifikat über Ihre Teilnahme. Den ausführlichen Prospekt finden Sie hier (pdf - 199 KB) |
|
| Zielgruppe: | Diese Schulung richtet sich an ehrenamtlich und beruflich Tätige in der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen. |
| Verantwortlich: | Jana Pickette, Bildungsreferentin |
| Leitung: | Christina Vetter, Larissa Braun, Lena Sauerland |
| Termin & Ort: | 29.05.2026 FRAUENHEIM WENGERN, Am Böllberg 185, Wetter Beginn: 10:00 Uhr, Ende: 16:00 Uhr |
| Kosten: | 100 Euro; für Mitarbeitende der EFHiW kostenfrei |
| Meetwoch: (Über)Leben in Deutschland | B 52 | 03.06.2026 |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Gemeinsam essen und voneinander lernen – der Meetwoch schafft Raum für Begegnung, Austausch und neue Perspektiven. In einer offenen und entspannten Atmosphäre kommen Menschen aller Generationen sowie mit und ohne Migrationshintergrund zusammen, um miteinander ins Gespräch zu kommen, einander kennenzulernen und voneinander zu lernen. Der gemeinsame Tisch wird dabei zum Ort der Vielfalt, an dem unterschiedliche Lebensgeschichten, Erfahrungen und Sichtweisen aufeinandertreffen. Beim Meetwoch verbinden sich gutes Essen und spannende Themen zu einem besonderen Abend. Kurze Impulsvorträge von internationalen und lokalen Teilnehmer*innen geben Denkanstöße und eröffnen Gespräche über aktuelle politische, religiöse, kulturelle und gesellschaftliche Entwicklungen. So entsteht ein lebendiger Austausch, der den Blick über den eigenen Alltag hinaus erweitert und neue Einblicke in das Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft ermöglicht. Über mitgebrachtes Essen zum Teilen oder eine kleine Spende wird sich sehr gefreut. Um eine gute Planung zu ermöglichen, wird um eine kurze Rückmeldung bis spätestens 24 Stunden vor dem Abendessen per Telefon oder E-Mail gebeten, damit ausreichend Essen für alle vorhanden ist und sich alle willkommen fühlen können. |
|
| Zielgruppe: | Menschen mit Migrationshintergrund |
| Verantwortlich: | Jana Pickette Bildungsreferentin |
| Information: | Tel.: 02921 371-232, E-Mail: pickette@frauenhilfe-westfalen.de |
| Termin & Ort: | 03.06.2026 Seminar-Zentrum, Feldmühlenweg 17, 59494 Soest Beginn: 18:00 Uhr, Ende: 19:30 Uhr |
| Kosten: | Wir freuen uns sehr über eine Spende: Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. Zweck: B52 Sparkasse Hellweg-Lippe IBAN-Nr. DE27 4145 0075 0003 0296 00 |
| Prävention zum Schutz vor sexualisierter Gewalt - Grundlagenschulung | B 38 | 12.06.2026 |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Die Grundlagen-Schulung bietet Ihnen einen grundlegenden Überblick zum Thema sexualisierte Gewalt, zum Bundesgesetzes zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder und zum evangelischen Kirchengesetz zum Schutz vor sexualisierter Gewalt. Sie lernen (mögliche) Melde- und Handlungswegen, sollte es in Ihrem Verein, Gemeinde, Gruppe oder Veranstaltung zu einem (Verdachts-)Fall kommen. Ziel der Präventionsschulung ist es, Sie für das Thema zu sensibilisieren, Ihnen das notwendige Basiswissen zum Thema sexualisierte Gewalt zu vermitteln und ein achtsames Miteinander zu fördern. Das neue Kirchengesetz zum Schutz vor sexualisierter Gewalt verpflichtet alle ehrenamtlich Tätigen und alle hauptamtlichen Mitarbeiter*innen der evangelischen Kirche von Westfalen an einer Schulung im Bereich der Prävention sexualisierter Gewalt teilzunehmen. Dies ist kein Alleinstellungsmerkmal der ev. Kirche, so dass diese Schulung so konzipiert ist, dass alle Interessierten das notwendige Grundwissen erlangen, welches Sie für ihre berufliche, ehren- oder nebenamtliche Tätigkeit benötigen. Der Nachweis der Teilnahme an einer solchen Schulung ist in vielen Anstellungs- und Arbeitsverhältnissen und gesellschaftlichen Engagements mittlerweile zwingend erforderlich. Für einen kleinen Imbiss und Getränke wird gesorgt. Sie bekommen im Anschluss ein Zertifikat über Ihre Teilnahme. Den ausführlichen Prospekt finden Sie hier (pdf - 199 KB) |
|
| Zielgruppe: | Diese Schulung richtet sich an ehrenamtlich und beruflich Tätige in der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen. |
| Verantwortlich: | Jana Pickette, Bildungsreferentin |
| Leitung: | Christina Vetter, Larissa Braun, Lena Sauerland |
| Termin & Ort: | 12.06.2026 Seminar-Zentrum, Feldmühlenweg 17, Soest Beginn: 10:00 Uhr, Ende: 16:00 Uhr |
| Kosten: | 100 Euro; für Mitarbeitende der EFHiW kostenfrei |
| Meetwoch: (Über)Leben in Deutschland | B 53 | 17.06.2026 |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Gemeinsam essen und voneinander lernen – der Meetwoch schafft Raum für Begegnung, Austausch und neue Perspektiven. In einer offenen und entspannten Atmosphäre kommen Menschen aller Generationen sowie mit und ohne Migrationshintergrund zusammen, um miteinander ins Gespräch zu kommen, einander kennenzulernen und voneinander zu lernen. Der gemeinsame Tisch wird dabei zum Ort der Vielfalt, an dem unterschiedliche Lebensgeschichten, Erfahrungen und Sichtweisen aufeinandertreffen. Beim Meetwoch verbinden sich gutes Essen und spannende Themen zu einem besonderen Abend. Kurze Impulsvorträge von internationalen und lokalen Teilnehmer*innen geben Denkanstöße und eröffnen Gespräche über aktuelle politische, religiöse, kulturelle und gesellschaftliche Entwicklungen. So entsteht ein lebendiger Austausch, der den Blick über den eigenen Alltag hinaus erweitert und neue Einblicke in das Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft ermöglicht. Über mitgebrachtes Essen zum Teilen oder eine kleine Spende wird sich sehr gefreut. Um eine gute Planung zu ermöglichen, wird um eine kurze Rückmeldung bis spätestens 24 Stunden vor dem Abendessen per Telefon oder E-Mail gebeten, damit ausreichend Essen für alle vorhanden ist und sich alle willkommen fühlen können. |
|
| Zielgruppe: | Menschen mit Migrationshintergrund |
| Verantwortlich: | Jana Pickette Bildungsreferentin |
| Information: | Tel.: 02921 371-232, E-Mail: pickette@frauenhilfe-westfalen.de |
| Termin & Ort: | 17.06.2026 Seminar-Zentrum, Feldmühlenweg 17, 59494 Soest Beginn: 18:00 Uhr, Ende: 19:30 Uhr |
| Kosten: | Wir freuen uns sehr über eine Spende: Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. Zweck: B53 Sparkasse Hellweg-Lippe IBAN-Nr. DE27 4145 0075 0003 0296 00 |
| „Schmeck" Geschichten und Wahrnehmung Pflichtfortbildung § 53 b SGB XI |
BI 15 | 24.06. - 25.06.2026 Soest |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Geschichten rund um Lebensmittel - Erinnerungen an eine Streuobstwiese oder die Kartoffelernte. Welche Erinnerungen werden bei einzelnen Themen geweckt? Persönliche Erlebnisse können ausgetauscht werden. Passend zu den Geschichten, werden einzelne Lebensmittel und Zubereitungsschritte gemacht und aktiv in die Leserunde eingebracht. Individuelle Wahrnehmungen entstehen und können in der Betreuungsarbeit genutzt werden, sowohl in den Einzel- als auch bei Gruppenangeboten. Den ausführlichen Prospekt finden Sie hier (pdf - 256 KB) | |
| Zielgruppe: | Betreuungskräfte nach §§ 43b und 53b SGB XI, Interessierte |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Karoline Tembusch, Diätassistentin |
| Termin & Ort: | 24.06. - 25.06.2026 LeibSeeleKüche, Feldmühlenweg 21, 59494 Soest Beginn: 8:30 Uhr, Ende: 15:30 Uhr |
| Kosten: | 195,00 € plus ca. 8,00 € Lebensmittel |
| Prävention zum Schutz vor sexualisierter Gewalt - Grundlagenschulung | B 39 | 26.06.2026 |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Die Grundlagen-Schulung bietet Ihnen einen grundlegenden Überblick zum Thema sexualisierte Gewalt, zum Bundesgesetzes zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder und zum evangelischen Kirchengesetz zum Schutz vor sexualisierter Gewalt. Sie lernen (mögliche) Melde- und Handlungswegen, sollte es in Ihrem Verein, Gemeinde, Gruppe oder Veranstaltung zu einem (Verdachts-)Fall kommen. Ziel der Präventionsschulung ist es, Sie für das Thema zu sensibilisieren, Ihnen das notwendige Basiswissen zum Thema sexualisierte Gewalt zu vermitteln und ein achtsames Miteinander zu fördern. Das neue Kirchengesetz zum Schutz vor sexualisierter Gewalt verpflichtet alle ehrenamtlich Tätigen und alle hauptamtlichen Mitarbeiter*innen der evangelischen Kirche von Westfalen an einer Schulung im Bereich der Prävention sexualisierter Gewalt teilzunehmen. Dies ist kein Alleinstellungsmerkmal der ev. Kirche, so dass diese Schulung so konzipiert ist, dass alle Interessierten das notwendige Grundwissen erlangen, welches Sie für ihre berufliche, ehren- oder nebenamtliche Tätigkeit benötigen. Der Nachweis der Teilnahme an einer solchen Schulung ist in vielen Anstellungs- und Arbeitsverhältnissen und gesellschaftlichen Engagements mittlerweile zwingend erforderlich. Für einen kleinen Imbiss und Getränke wird gesorgt. Sie bekommen im Anschluss ein Zertifikat über Ihre Teilnahme. Den ausführlichen Prospekt finden Sie hier (pdf - 199 KB) |
|
| Zielgruppe: | Diese Schulung richtet sich an ehrenamtlich und beruflich Tätige in der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen. |
| Verantwortlich: | Jana Pickette, Bildungsreferentin |
| Leitung: | Christina Vetter, Larissa Braun, Lena Sauerland |
| Termin & Ort: | 26.06.2026 FRAUENHEIM WENGERN, Am Böllberg 185, Wetter Beginn: 10:00 Uhr, Ende: 16:00 Uhr |
| Kosten: | 100 Euro; für Mitarbeitende der EFHiW kostenfrei |
| Systemisches Aggressions-Management SAM Teil II | 13.07.2026 - 14.07.2026 |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | |
Das SAM-Konzept (SAM = Systemisches Aggressions-Management) bietet Methoden und Lösungsansätze, mit Konflikten und Aggressionen umzugehen und möglichst zu dauerhaften Lösungen zu kommen. Grundlage des Konzepts ist die AggressionsAcht nach Dirk Schöwe. Vorkenntnisse: Abschluss der Fortbildung Systemisches Aggressions-Management SAM Teil I TEILNAHMEBEDINGUNGEN Information und Anmeldung: Jörn Hackbusch, Tel. 02392 973740 Internatsveranstaltung ohne Übernachtung |
|
| Zielgruppe: | Bestimmte Berufsgruppen (z.B. ErzieherInnen) |
| Verantwortlich: | Annegret Schiebille |
| Kursleitung: | Newiak, Jenny |
| Referent*in: | Newiak, Jenny |
| Termin & Ort: | 13.07.2026 - 14.07.2026 Pfarramt St. Michael, Kleiner Pfarrsaal, Neustadtstr. 32-34, 58791 Werdohl 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr |
| Kosten: | 390,00, inkl. Pausengetränke für Mitarbeitende des Frauenheim Wengern kostenlos |
| Anmeldung | Zu dieser Veranstaltung können Sie sich unter folgender Adresse anmelden. Jörn Hackbusch, Tel. 02392 9397410 E-Mail hackbusch@wegwende-werdohl.de, |
| Flüssigkeitszufuhr im Alter - Bedeutung und Handlungsempfehlungen Online-Seminar |
BI 24 | 17.08.2026 |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Im Rahmen des Seminars werden die wesentlichen Einflussfaktoren auf das Trinkverhalten im höheren Lebensalter erläutert und aufgezeigt, wie Anzeichen einer beginnenden Dehydration frühzeitig erkannt werden können. Darüber hinaus werden strukturierte und praxisorientierte Maßnahmen vorgestellt, die im Betreuungs‑ und Hauswirtschaftsalltag zur Sicherstellung einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr beitragen. Dazu zählen unter anderem geeignete Getränkeauswahl, bedarfsgerechte Trinkmengen-Empfehlungen, unterstützende Routinen sowie ansprechende Darreichungsformen. Die bereitgestellten Informationen dienen der Sensibilisierung und fachlichen Unterstützung von Mitarbeitenden in Hauswirtschaft, Betreuung und Pflege. Ziel ist es, die Versorgungssicherheit zu erhöhen und einen qualitätsorientierten Beitrag zur Gesundheitsförderung älterer Menschen zu leisten. Das Seminar findet online statt. Alle relevanten Unterlagen sowie weiterführende Hinweise werden digital zur Verfügung gestellt. Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeitende der Hauswirtschaft, die ihre fachlichen Kompetenzen im Bereich Ernährung erweitern und einen qualifizierten Beitrag zur Sicherstellung einer angemessenen Versorgung leisten möchten. | |
| Zielgruppe: | Hauswirtschaftliche Mitarbeitende, Küchenleitungen in Senioreneinrichtungen |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Karoline Tembusch, Diätassistentin |
| Termin & Ort: | 17.08.2026 Beginn: 14:00 Uhr, Ende: 16:00 Uhr online über Zoom Die Zugangsdaten werden rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn per E‑Mail an alle angemeldeten Teilnehmenden (Einzelpersonen, nicht nur Institution) versendet. Bitte überprüfen Sie gegebenenfalls auch Ihren Spam‑Ordner. Sollten die Zugangsdaten bis spätestens einen Tag vor dem Seminar nicht bei Ihnen eingegangen sein, wenden Sie sich bitte an die zuständige Kontaktstelle (tembusch@frauenhilfe-westfalen.de), damit eine erneute Zusendung veranlasst werden kann. |
| Kosten: | 20,00 € |
| Ernährung bei Krebserkrankungen: Grundlagen, praktische Anpassungen und Umgang mit Nebenwirkungen | BI 25 | 08.09.2026 Soest |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Eine ausgewogene, bedarfsgerechte Ernährung spielt während einer Krebserkrankung eine zentrale Rolle, weil viele Betroffene durch Krankheit oder Therapie an Gewicht verlieren und ein erhöhtes Risiko für Mangelernährung haben. Die Teilnehmenden erwerben durch die Fortbildung grundlegende Kenntnisse darüber, welche ernährungsphysiologischen Anforderungen während einer Krebserkrankung bestehen und warum das Risiko einer Mangelernährung erhöht ist. Sie erfahren, dass keine spezifischen Krebsdiäten empfohlen werden, und setzen sich mit wissenschaftlich fundierten Empfehlungen zur bedarfsgerechten Energie- und Nährstoffzufuhr auseinander. Darüber hinaus lernen sie, wie krankheits- oder therapiebedingte Beschwerden – etwa Geschmacksveränderungen, Übelkeit oder Schleimhautreizungen – die Ernährung beeinflussen und welche Anpassungen im Alltag sinnvoll sein können. Auf der Handlungsebene üben die Teilnehmenden, Ernährungssituationen individuell einzuschätzen und geeignete Maßnahmen abzuleiten. Dazu gehören das Anbieten kleiner, häufiger Mahlzeiten, energiereicher Speisen oder schonend zubereiteter Lebensmittel sowie das Anpassen von Konsistenzen. Sie erproben Möglichkeiten, Mahlzeiten kalorien- und nährstoffdichter zu gestalten, und reflektieren, wie sie Betroffene im Alltag unterstützen können. Eine begleitende Verkostung ermöglicht es, praktische Beispiele kennenzulernen und sensorische Veränderungen nachzuvollziehen. Die Teilnehmenden setzen sich mit den besonderen Belastungen auseinander, die Ernährungssituationen im Kontext schwerer Erkrankungen mit sich bringen. Sie reflektieren, wie sie Betroffene einfühlsam begleiten, Grenzen respektieren und gleichzeitig zur Stabilisierung der Ernährungssituation beitragen können. Dabei stärken sie ihre Fähigkeit, Unsicherheiten zu erkennen, professionell zu handeln und eine wertschätzende Haltung gegenüber individuellen Bedürfnissen einzunehmen. Die Fortbildung arbeitet mit fachlichen Impulsen, Austauschphasen, praktischen Übungen und Reflexionseinheiten. Der Transfer in den beruflichen Alltag wird unterstützt, indem konkrete Handlungsmöglichkeiten erarbeitet und auf typische Situationen in Pflege und Hauswirtschaft bezogen werden. | |
| Zielgruppe: | Pflegekräfte und Hauswirtschaftkräfte, die Menschen mit einer Krebserkrankung begleiten und ihre ernährungsbezogenen Kompetenzen stärken möchten. |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Karoline Tembusch, Diätassistentin |
| Termin & Ort: | 08.09.2026 Beginn: 08:30 Uhr, Ende: 15:30 Uhr Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Feldmühlenweg 23, 59494 Soest |
| Kosten: | 125,00 € plus ca 8,00 € für Lebensmittelumlage |
| Ernährung bei Krebs - Erfahrungsaustausch für Patient*innen und Angehörige | BI 26 | 14.09.2026 Soest |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Für viele Patientinnen und Patienten wird das Thema Ernährung während einer Krebserkrankung zu einem täglichen Begleiter, der oft mehr Fragen als Antworten aufwirft. Im Austausch mit anderen Betroffenen entsteht ein Raum, in dem Unsicherheiten ausgesprochen und persönliche Erfahrungen geteilt werden können. Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die Auseinandersetzung mit den vielfältigen Herausforderungen, die sich im Zusammenhang mit Ernährung während einer Krebserkrankung ergeben. Die Teilnehmenden erwerben grundlegende Kenntnisse darüber, wie sich Krankheit, Therapie und psychische Belastungen auf Appetit, Geschmacksempfinden und Essverhalten auswirken können. Sie erfahren, welche Faktoren den individuellen Umgang mit Mahlzeiten beeinflussen und welche Möglichkeiten bestehen, Ernährungssituationen alltagsnah und entlastend zu gestalten. Auf der Handlungsebene lernen die Teilnehmenden, eigene Erfahrungen einzuordnen, hilfreiche Strategien zu identifizieren und alltagstaugliche Ansätze – wie kleine Mahlzeiten, bewusste Rituale oder angepasste Portionsgrößen – auszuprobieren. Im gemeinsamen Austausch üben sie, Perspektiven anderer Betroffener und Angehöriger einzubeziehen und individuelle Lösungswege zu entwickeln, die sowohl die Bedürfnisse der Erkrankten als auch die Entlastung der Angehörigen berücksichtigen. Die Teilnehmenden reflektieren, wie sich Rollen, Erwartungen und Unterstützungsformen im Krankheitsverlauf verändern, und stärken ihre Fähigkeit, Grenzen wahrzunehmen, Fürsorge auszubalancieren und eigene Ressourcen zu erkennen. Der Austausch ermöglicht es, Unsicherheiten anzusprechen, Normalitätserleben zu fördern und ein Verständnis für unterschiedliche Bewältigungswege zu entwickeln. Die Inhalte werden durch moderierten Erfahrungsaustausch, fachliche Impulse, Reflexionsphasen und dialogische Methoden vermittelt. Die Teilnehmenden bringen ihre eigenen Fragen und Erfahrungen ein und gestalten den Lernprozess aktiv mit. Der Transfer in den Alltag wird unterstützt, indem individuelle Handlungsmöglichkeiten herausgearbeitet und gemeinsam reflektiert werden. | |
| Zielgruppe: | erwachsene Patient*innen mit einer Krebserkrankung sowie deren Angehörige, die sich mit den Auswirkungen der Erkrankung auf Ernährung, Alltag und familiäre Rollen auseinandersetzen möchten. |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Karoline Tembusch, Diätassistentin |
| Termin & Ort: | 14.09.2026 Beginn: 14:30 Uhr, Ende: 17:00 Uhr Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Feldmühlenweg 23, 59494 Soest |
| Kosten: | 20,00 € |
| Kochen mit Senior*innen Pflichtfortbildung § 53 b SGB XI |
BI 27 | 16.09. - 17.09.2026 Soest |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Die Fortbildung vermittelt umfassende Kompetenzen zur Planung und Durchführung von Kochangeboten mit Senior*innen. Die Teilnehmenden erwerben Wissen über die Bedeutung gemeinsamer Kochaktivitäten für Sinnesaktivierung, Biografiearbeit, Ernährung und soziale Teilhabe sowie über hygienische und sicherheitsrelevante Grundlagen. Sie lernen, Kochangebote zu planen, geeignete Rezepte auszuwählen, Gruppenprozesse zu gestalten und aktivierende Methoden einzusetzen. In praktischen Einheiten in der „LeibSeeleKüche“ erproben sie verschiedene Zubereitungsschritte und reflektieren anschließend, wie diese Angebote sicher, wertschätzend und ressourcenorientiert gestaltet werden können. Inhalte sind u. a. die Organisation von Kochgruppen, der sichere Umgang mit Lebensmitteln und Küchengeräten, die Bedeutung von Essen als kulturellem und biografischem Element sowie die Frage, wie Kochangebote Wohlbefinden, Orientierung und Gemeinschaft fördern. Die Methoden umfassen Fachinput, Austausch, praktische Übungen, gemeinsames Kochen und Reflexion, sodass der Transfer in den beruflichen Alltag systematisch unterstützt wird. Das Angebot ist der arbeitsweltbezogenen und lebensgestaltenden Weiterbildung zuzuordnen und stärkt fachliche, methodische und personale Kompetenzen von Betreuungskräften. Es fördert Teilhabe, Selbstbestimmung und eine gesundheitsfördernde Alltagsgestaltung in Senioreneinrichtungen Am ersten Tag ist werden Grundlagen erläutert und am 2. Tag werden in der LeibSeeleKüche praktische Kocheinheiten ausprobiert, mit anschließender Verkostung. | |
| Zielgruppe: | Betreuungskräfte nach §§ 43b und 53b SGB XI, Interessierte |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Karoline Tembusch, Diätassistentin |
| Termin & Ort: | 16.09. - 17.09.2026 Beginn: 08:30 Uhr, Ende: 15:30 Uhr Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Feldmühlenweg 23, 59494 Soest |
| Kosten: | 240,00 € plus ca. 8,00 € Lebensmittelumlage |
| Neue Empfehlungen zur Nährstoffversorgung in Senioreneinrichtungen | BI 28 | 19.09.2026 Online-Seminar |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Das Seminar stellt die neuen wissenschaftlich fundierten Ernährungsrichtlinien für Senioreneinrichtungen vor. Diese dienen als verbindlicher Orientierungsrahmen für eine bedarfsgerechte, ausgewogene und gesundheitsfördernde Verpflegung. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über aktuelle Empfehlungen zur Nährstoffzufuhr, zur Auswahl geeigneter Lebensmittel sowie zur strukturierten Gestaltung von Mahlzeiten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Bedeutung interdisziplinärer Zusammenarbeit, um eine verlässliche und ganzheitliche Ernährungsversorgung sicherzustellen. Die Richtlinien unterstützen Einrichtungen dabei, bestehende Verpflegungskonzepte zu überprüfen und an aktuelle Standards anzupassen. Mitarbeitende erweitern ihre fachlichen Kompetenzen und stärken ihre Handlungssicherheit im Umgang mit ernährungsbezogenen Anforderungen. Für Einrichtungen bieten die aktualisierten Vorgaben eine fundierte Grundlage, um bestehende Verpflegungskonzepte zu überprüfen und an aktuelle Standards anzupassen. Mitarbeitende werden durch die Richtlinien dabei unterstützt, ihre fachlichen Kompetenzen zu erweitern und die Umsetzung ernährungsbezogener Maßnahmen qualitätsorientiert zu gestalten. Insgesamt tragen die neuen Ernährungsrichtlinien dazu bei, Gesundheit, Wohlbefinden und Versorgungssicherheit der betreuten Personen nachhaltig zu fördern. Das Seminar findet online statt. Alle relevanten Unterlagen sowie weiterführende Hinweise werden digital zur Verfügung gestellt. Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeitende der Hauswirtschaft, die ihre fachlichen Kompetenzen im Bereich Ernährung erweitern und einen qualifizierten Beitrag zur Sicherstellung einer angemessenen Versorgung leisten möchten. | |
| Zielgruppe: | Hauswirtschaftliche Mitarbeitende, Küchenleitungen in Senioreneinrichtungen |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Karoline Tembusch, Diätassistentin |
| Termin & Ort: | 19.09.2026 Beginn: 14:00 Uhr, Ende: 16:00 Uhr online über Zoom Die Zugangsdaten zum Onlineseminar werden rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn per E‑Mail an alle angemeldeten Teilnehmenden (Einzelpersonen nicht Institution) versendet. Bitte überprüfen Sie gegebenenfalls auch Ihren Spam‑Ordner. Sollten die Zugangsdaten bis spätestens einen Tag vor dem Seminar nicht bei Ihnen eingegangen sein, wenden Sie sich bitte an die zuständige Kontaktstelle (tembusch@frauenhilfe-westfalen.de), damit eine erneute Zusendung veranlasst werden kann. |
| Kosten: | 20,00 € |
| Mangelernährung - Grundlagen für hauswirtschaftliche Mitarbeitende | BI 29 | 21.09.2026 Online-Seminar |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Das Seminar vermittelt fundiertes Fachwissen zu einem Thema, das in vielen Senioreneinrichtungen eine zentrale Rolle für die Gesundheitsförderung und Lebensqualität der betreuten Personen spielt. Teilnehmende erhalten einen strukturierten Überblick über Ursachen, Erscheinungsformen und Risikofaktoren von Mangelernährung sowie über deren Bedeutung für den hauswirtschaftlichen Arbeitsbereich. Im Rahmen des Seminars werden praxisrelevante Maßnahmen vorgestellt, mit denen Mitarbeitende der Hauswirtschaft zur frühzeitigen Erkennung und Prävention von Mangelernährung beitragen können. Dazu gehören unter anderem Hinweise zur bedarfsgerechten Speisenplanung, zur ansprechenden Gestaltung von Mahlzeiten sowie zur Beobachtung von Veränderungen im Ernährungsverhalten. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie eine enge Zusammenarbeit mit Pflege, Betreuung und Küche die Ernährungssituation nachhaltig verbessern kann. Das Seminar findet online statt. Alle relevanten Unterlagen sowie weiterführende Hinweise werden digital zur Verfügung gestellt. Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeitende der Hauswirtschaft, die ihre fachlichen Kompetenzen im Bereich Ernährung erweitern und einen qualifizierten Beitrag zur Sicherstellung einer angemessenen Versorgung leisten möchten. | |
| Zielgruppe: | Hauswirtschaftliche Mitarbeitende, Küchenleitungen in Senioreneinrichtungen |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Karoline Tembusch, Diätassistentin |
| Termin & Ort: | 21.09.2026 Beginn: 14:00 Uhr, Ende: 16:00 Uhr online über Zoom Die Zugangsdaten zum Onlineseminar werden rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn per E‑Mail an alle angemeldeten Teilnehmenden (Einzelpersonen nicht Institution) versendet. Bitte überprüfen Sie gegebenenfalls auch Ihren Spam‑Ordner. Sollten die Zugangsdaten bis spätestens einen Tag vor dem Seminar nicht bei Ihnen eingegangen sein, wenden Sie sich bitte an die zuständige Kontaktstelle (tembusch@frauenhilfe-westfalen.de), damit eine erneute Zusendung veranlasst werden kann. |
| Kosten: | 20,00 € |
| Events in Senioreneinrichtungen planen Pflichtfortbildung § 53 b SGB XI |
BI 30 | 23.09. - 24.09.2026 Soest |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Die Fortbildung vermittelt grundlegende und praxisorientierte Kompetenzen zur Planung und Durchführung von Festen und Veranstaltungen im Jahreslauf. Die Teilnehmenden erwerben Wissen über organisatorische Schritte, rechtliche Rahmenbedingungen sowie geeignete Formate für kleinere und größere Events wie Karneval, Sommerfest, Erntedank oder Weihnachtsfeiern. Sie entwickeln und erproben konkrete Planungsschritte, gestalten Programmpunkte, überlegen Beteiligungsmöglichkeiten für Bewohnende und wenden Methoden zur Einbindung von Vereinen, Schulen oder Ehrenamtlichen an. Zugleich reflektieren wir, wie Veranstaltungen inklusiv, ressourcenorientiert und teilhabeorientiert gestaltet werden können und welche Bedeutung gemeinschaftliche Erlebnisse für Lebensqualität, Orientierung und soziale Teilhabe älterer Menschen haben. Inhalte sind u. a. die Planung von Dekoration, Aktionen, Speisen und Getränken, die Berücksichtigung individueller Bedürfnisse und Fähigkeiten sowie die Frage, wie Events auf Wohnbereichs- oder Einrichtungsebene sinnvoll umgesetzt werden können. Methodisch arbeiten wir mit Austausch, Fallbeispielen, Gruppenarbeit, kreativen Planungseinheiten und Reflexion, sodass ein direkter Transfer in den beruflichen Alltag möglich ist. Das Angebot gehört zur arbeitsweltbezogenen und lebensgestaltenden Weiterbildung und stärkt Schlüsselqualifikationen wie Organisation, Kommunikation und partizipative Gestaltung. Es unterstützt Betreuungskräfte darin, verantwortungsvoll und kompetent zur Teilhabe und zum sozialen Miteinander in Senioreneinrichtungen beizutragen. | |
| Zielgruppe: | Betreuungskräfte nach §§ 43b und 53b SGB XI, Interessierte |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Karoline Tembusch, Diätassistentin |
| Termin & Ort: | 23.09. - 24.09.2026 Beginn: 08:30 Uhr, Ende: 15:30 Uhr Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Feldmühlenweg 23, 59494 Soest |
| Kosten: | 240 € plus ca. 8,00 € für Material, ohne Verpflegung |
| Kommunikation mit demenziell veränderten Menschen Pflichtfortbildung § 53 b SGB XI |
BI 31 | 28.09. - 29.09.2026 Hamm |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Eine Demenz hat viele Facetten. So kommt es u.a. auch zu einer Beeinträchtigung der Sprache. Veränderungen im sprachlichen Ausdruck und Verhalten von Demenzbetroffenen können in deren sozialen Umfeld Unverständnis und Ablehnung hervorrufen, möglicherweise kann es auch zu einer Eskalation führen. Ob im häuslichen oder im stationären Bereich - der betroffene Mensch als auch die direkten Personen im persönlichen Umfeld stehen vor großen Herausforderungen. Das Seminar vermittelt praxisnahes Wissen und vielfältige Methoden, um eine positive Kommunikation individuell und wertschätzend in der Betreuung älterer Menschen zu finden. Inhalte und Methoden:
Ziel ist, dass die Teilnehmenden lernen, ruhig, einfach und wertschätzend kommunizieren, da Sicherheit und emotionale Bindung im Vordergrund stehen, sowohl im häuslichen Umfeld als auch im beruflichen Kontext. | |
| Zielgruppe: | Betreuungskräfte nach §§ 43b und 53b SGB XI, Interessierte |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Karoline Tembusch, Diätassistentin |
| Termin & Ort: | 28.09. - 29.09.2026 Beginn: 08:30 Uhr, Ende: 15:30 Uhr Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Caldenhof 28, 59063 Hamm |
| Kosten: | 240,00 €, ohne Verpflegung |
| Entzündungshemmende Ernährung: Grundlagen, praktische Umsetzung und Bedeutung für chronische Erkrankungen | BI 32 | 29.09.2026 Soest |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Eine entzündungshemmende Ernährung kann dem Körper helfen, besser mit langfristigen oder wiederkehrenden Entzündungen umzugehen. Entzündungen sind grundsätzlich etwas Gutes – sie schützen die Menschen, wenn sie krank sind oder sich verletzen. Wenn sie jedoch dauerhaft bestehen bleiben, können sie Beschwerden wie Müdigkeit, Gelenkschmerzen oder Verdauungsprobleme verstärken. Die Teilnehmenden erwerben in dieser Fortbildung grundlegende Kenntnisse darüber, wie akute und chronische Entzündungsprozesse im Körper entstehen und welche Rolle Ernährung im multimodalen Therapieansatz spielt. Sie erfahren, welche Lebensmittel entzündungshemmende Eigenschaften besitzen, wie Vitamine, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe wirken und warum stark verarbeitete Produkte entzündliche Prozesse verstärken können. Auf der Handlungsebene lernen die Teilnehmenden, geeignete Lebensmittel auszuwählen, Alternativen zu erkennen und alltagstaugliche Zubereitungsformen anzuwenden. Sie üben, Mahlzeiten so zu gestalten, dass sie sowohl nährstoffreich als auch gut verträglich sind, und setzen sich mit Möglichkeiten auseinander, Ernährungsempfehlungen an individuelle Beschwerden – etwa bei rheumatoider Arthritis, chronisch‑entzündlichen Darmerkrankungen, Psoriasis, Gicht oder Typ‑2‑Diabetes – anzupassen. Eine praktische Verkostung unterstützt das Verständnis für sensorische Unterschiede und erleichtert den Transfer in den beruflichen und privaten Alltag. Die Teilnehmenden setzen sich mit den Auswirkungen chronischer Erkrankungen auf Lebensqualität, Essverhalten und Alltagsgestaltung auseinander. Sie reflektieren, wie sie Betroffene professionell begleiten, motivieren und gleichzeitig deren Grenzen respektieren können. Dabei stärken sie ihre Fähigkeit, Ernährungsumstellungen realistisch einzuschätzen, individuelle Bedürfnisse wahrzunehmen und eine wertschätzende, ressourcenorientierte Haltung einzunehmen. Die Fortbildung arbeitet mit fachlichen Impulsen, Austauschphasen, praktischen Übungen und Reflexionseinheiten. Der Lernprozess ist aktiv, erfahrungsorientiert und weltanschaulich offen gestaltet. Produktneutralität wird gewährleistet; im Mittelpunkt stehen wissenschaftlich fundierte Informationen und die reflektierte Auseinandersetzung mit Chancen und Grenzen einer entzündungshemmenden Ernährungsweise. | |
| Zielgruppe: | Pflegekräfte und Hauswirtschaftkräfte sowie interessierte Erwachsene, die ihre Kenntnisse zur ernährungsbezogenen Unterstützung bei chronischen Erkrankungen erweitern möchten. |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Karoline Tembusch, Diätassistentin |
| Termin & Ort: | 29.09.2026 Beginn: 08:30 Uhr, Ende: 15:30 Uhr Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Feldmühlenweg 23, 59494 Soest |
| Kosten: | 125,00 € plus ca. 8,00 € für Lebensmittelumlage |
| Qualifizierung zur zusätzlichen Betreuungskraft nach § 53b SGBXI | BI 33 | 05.10. - 13.11.2026 Soest |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Viele ältere Menschen wünschen sich mehr Ansprache, Struktur und Teilhabe im Alltag. Zusätzliche Betreuungskräfte leisten hierzu einen wichtigen Beitrag, indem sie Zeit schenken, aktivieren und soziale Kontakte fördern. Die Qualifizierung bereitet gezielt auf diese verantwortungsvolle Aufgabe vor und vermittelt die notwendigen fachlichen, methodischen und persönlichen Kompetenzen. Sie eröffnet neue berufliche Perspektiven und qualifiziert für eine Tätigkeit mit gesellschaftlicher Relevanz und hoher Sinnstiftung. Interessierte, die als Betreuungskraft nach § 53b SGB XI tätig werden möchten, erfahren, welche Aufgaben und Rahmenbedingungen die Tätigkeit umfasst. Sie lernen und üben, Aktivierungsangebote bedarfsgerecht zu planen und umzusetzen. Wir reflektieren und stärken eine ressourcenorientierte Haltung in der Begleitung älterer Menschen. Inhalte und Methoden
Die Teilnehmenden erwerben eine fundierte Qualifikation für die Tätigkeit als zusätzliche Betreuungskraft. Der Kurs besteht aus 3 aufeinander folgenden Teilen: Die Qualifizierung kann durch die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter mit einem Bildungsgutschein gefördert werden. | |
| Zielgruppe: | Die Qualifizierungsmaßnahme richtet sich an alle Personen, die in stationären Pflegeeinrichtungen als Betreuungskräfte von demenziell erkrankten Personen tätig werden wollen. |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Karoline Tembusch, Diätassistentin |
| Termin & Ort: | 05.10. - 13.11.2026 Beginn: 08:00 Uhr, Ende: 15:00 Uhr Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Feldmühlenweg 23, 59494 Soest |
| Kosten: | 1.121,60 €, ohne Verpflegung |
| Weihnachtliches Basteln für Betreuungskräfte Pflichtfortbildung § 53 b SGB XI |
BI 34 | 14.10. - 15.10.2026 Hamm |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Das Angebot vermittelt praxisnahe und zugleich reflektierte Kompetenzen für kreative Bastelangebote in der Vorweihnachtszeit. Die Teilnehmenden erwerben Wissen über aktivierende Basteltechniken mit Filtertüten, Papierbackförmchen und weiteren Materialien sowie über deren Bedeutung für Motorik, Wahrnehmung, Biografiearbeit und Teilhabe älterer Menschen. Sie lernen und üben verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten, die sich sowohl für Gruppenangebote als auch für individuelle Aktivierungen eignen, und wenden diese praktisch an. Zugleich setzen wir uns mit der Frage auseinander, wie kreative Angebote Erinnerungen wecken, Orientierung geben und das Gemeinschaftsgefühl im Wohnbereich stärken können. Im Mittelpunkt stehen Inhalte wie die Planung und Durchführung einfacher, kostengünstiger Bastelangebote, die Gestaltung von Wohnbereichen, der Einsatz von Kreativität zur Förderung kognitiver und motorischer Fähigkeiten sowie die Reflexion über Chancen und Grenzen saisonaler Angebote. Die Arbeit erfolgt über Austausch, praktische Übungen, angeleitete Bastelphasen und Reflexionsgespräche, sodass der Transfer in den beruflichen Alltag unmittelbar unterstützt wird. Das Angebot ist der lebensgestaltenden und arbeitsweltbezogenen Weiterbildung zuzuordnen und stärkt fachliche, methodische und personale Kompetenzen von Betreuungskräften. Es fördert Teilhabe, Selbstbestimmung und eine wertschätzende Alltagsgestaltung in Senioreneinrichtungen. | |
| Zielgruppe: | Betreuungskräfte nach §§ 43b und 53b SGB XI, Interessierte |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Karoline Tembusch, Diätassistentin |
| Termin & Ort: | 14.10. - 15.10.2026 Beginn: 08:30 Uhr, Ende: 15:30 Uhr Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Caldenhof 28, 59063 Hamm |
| Kosten: | 240,00 € plus ca. 8,00 € für Material, ohne Verpflegung |
| Weihnachtliches Basteln für Betreuungskräfte Pflichtfortbildung § 53 b SGB XI |
BI 35 | 27.10. - 28.10.2026 Soest |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Das Angebot vermittelt praxisnahe und zugleich reflektierte Kompetenzen für kreative Bastelangebote in der Vorweihnachtszeit. Die Teilnehmenden erwerben Wissen über aktivierende Basteltechniken mit Filtertüten, Papierbackförmchen und weiteren Materialien sowie über deren Bedeutung für Motorik, Wahrnehmung, Biografiearbeit und Teilhabe älterer Menschen. Sie lernen und üben verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten, die sich sowohl für Gruppenangebote als auch für individuelle Aktivierungen eignen, und wenden diese praktisch an. Zugleich setzen wir uns mit der Frage auseinander, wie kreative Angebote Erinnerungen wecken, Orientierung geben und das Gemeinschaftsgefühl im Wohnbereich stärken können. Im Mittelpunkt stehen Inhalte wie die Planung und Durchführung einfacher, kostengünstiger Bastelangebote, die Gestaltung von Wohnbereichen, der Einsatz von Kreativität zur Förderung kognitiver und motorischer Fähigkeiten sowie die Reflexion über Chancen und Grenzen saisonaler Angebote. Die Arbeit erfolgt über Austausch, praktische Übungen, angeleitete Bastelphasen und Reflexionsgespräche, sodass der Transfer in den beruflichen Alltag unmittelbar unterstützt wird. Das Angebot ist der lebensgestaltenden und arbeitsweltbezogenen Weiterbildung zuzuordnen und stärkt fachliche, methodische und personale Kompetenzen von Betreuungskräften. Es fördert Teilhabe, Selbstbestimmung und eine wertschätzende Alltagsgestaltung in Senioreneinrichtungen. | |
| Zielgruppe: | Betreuungskräfte nach §§ 43b und 53b SGB XI, Interessierte |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Karoline Tembusch, Diätassistentin |
| Termin & Ort: | 27.10. - 28.10.2026 Beginn: 08:30 Uhr, Ende: 15:30 Uhr Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Feldmühlenweg 23, 59494 Soest |
| Kosten: | 240,00 € plus ca. 8,00 € für Material, ohne Verpflegung |
| Herausforderndes Verhalten im Verlauf einer Demenz Erkrankung Pflichtfortbildung § 53 b SGB XI |
BI 36 | 28.10. - 29.10.2026 Hamm |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Im Betreuungsalltag kommt es immer wieder zu Situationen mit herausfordernden Verhalten von demenziell veränderten Menschen. In diesem Kurs lernen sie, von den Ursachen, über die Symptome bis hin zu Strategien, wie sie einem betroffenen Menschen respektvoll und deutlicher Kommunikation begegnen können.
Ziel ist, dass die Teilnehmenden lernen, herausforderndes Verhalten als ein komplexes Phänomen zuerkennen und diesem mit Einfühlsamkeit und Verständnis begegnen. Sich selbst reflektieren können und zu einem gelassenen und würdevollen Umgang mit betroffenen Menschen finden. | |
| Zielgruppe: | Betreuungskräfte nach §§ 43b und 53b SGB XI, Interessierte |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Karoline Tembusch, Diätassistentin |
| Termin & Ort: | 28.10. - 29.10.2026 Beginn: 08:30 Uhr, Ende: 15:30 Uhr Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Caldenhof 28, 59063 Hamm |
| Kosten: | 240,00 €,ohne Verpflegung |
| Qualifizierung zur zusätzlichen Betreuungskraft nach § 53b SGBXI | BI 37 | 02.11. - 11.12.2026 Hamm |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Viele ältere Menschen wünschen sich mehr Ansprache, Struktur und Teilhabe im Alltag. Zusätzliche Betreuungskräfte leisten hierzu einen wichtigen Beitrag, indem sie Zeit schenken, aktivieren und soziale Kontakte fördern. Die Qualifizierung bereitet gezielt auf diese verantwortungsvolle Aufgabe vor und vermittelt die notwendigen fachlichen, methodischen und persönlichen Kompetenzen. Sie eröffnet neue berufliche Perspektiven und qualifiziert für eine Tätigkeit mit gesellschaftlicher Relevanz und hoher Sinnstiftung. Interessierte, die als Betreuungskraft nach § 53b SGB XI tätig werden möchten, erfahren, welche Aufgaben und Rahmenbedingungen die Tätigkeit umfasst. Sie lernen und üben, Aktivierungsangebote bedarfsgerecht zu planen und umzusetzen. Wir reflektieren und stärken eine ressourcenorientierte Haltung in der Begleitung älterer Menschen. Inhalte und Methoden
Die Teilnehmenden erwerben eine fundierte Qualifikation für die Tätigkeit als zusätzliche Betreuungskraft. Der Kurs besteht aus 3 aufeinander folgenden Teilen: Die Qualifizierung kann durch die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter mit einem Bildungsgutschein gefördert werden. | |
| Zielgruppe: | Die Qualifizierungsmaßnahme richtet sich an alle Personen, die in stationären Pflegeeinrichtungen als Betreuungskräfte von demenziell erkrankten Personen tätig werden wollen. |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Andrea Wiemann, Berufspädagogin für Gesundheitsberufe M.A. |
| Termin & Ort: | 02.11. - 11.12.2026 Beginn: 08:00 Uhr, Ende: 15:00 Uhr Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Caldenhof 28, 59063 Hamm |
| Kosten: | 1.121,60 €, ohne Verpflegung |
| Geistige Aktivierung im Alter – Gedächtnistraining Pflichtfortbildung § 53 b SGB XI |
BI 38 | 11.11. - 12.11.2026 Soest |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Geistige Aktivität bleibt auch im Alter bedeutsam – für Selbstständigkeit, Lebensfreude und Teilhabe. Gleichzeitig können Leistungsdruck oder Überforderung demotivierend wirken. Ganzheitliches Gedächtnistraining setzt daher auf spielerische Übungen, die Erfolgserlebnisse ermöglichen. Das Seminar vermittelt praxisnahes Wissen und vielfältige Methoden, um geistige Aktivierung individuell und wertschätzend in der Betreuung älterer Menschen umzusetzen. Betreuungskräfte nach §§ 43b und 53b SGB XI sowie Interessierte erfahren, wie ganzheitliches Gedächtnistraining aufgebaut ist. Sie lernen und üben, vielfältige Übungen zur geistigen Aktivierung anzuleiten. Wir reflektieren und stärken eine ressourcenorientierte Haltung gegenüber Leistungsfähigkeit im Alter. Inhalte und Methoden
Der Kurs vermittelt ganzheitliches Gedächtnistraining mit spielerischen Methoden. Die Teilnehmenden können Gedächtnistraining individuell und gruppenbezogen in der Betreuung einsetzen. | |
| Zielgruppe: | Betreuungskräfte nach §§ 43b und 53b SGB XI, Interessierte |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Marlies Horst-Marx, Dipl. Sozialpädagogin, Gedächtnistrainerin (BVGT, GfG) |
| Termin & Ort: | 11.11. - 12.11.2026 Beginn: 08:30 Uhr, Ende: 15:30 Uhr Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Feldmühlenweg 23, 59494 Soest |
| Kosten: | 240,00 €, ohne Verpflegung |
| Personalbemessung, Zusammenarbeit, Führung, Kommunikation und KI in der Pflegeausbildung Pflichtfortbildung §4 PfIAPrV |
BI 39 | 16.11. - 18.11.2026 Soest |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Die Anforderungen an die Pflege verändern sich kontinuierlich – bedingt durch neue gesetzliche Vorgaben, strukturelle Entwicklungen im Gesundheitswesen und die zunehmende Komplexität pflegerischer Versorgung. Eine präzise Personalbemessung bildet dabei ein zentrales Instrument, um Pflegefachpersonen und Assistenzpersonen bedarfsgerecht einzusetzen und gleichzeitig Ausbildungsqualität und Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Die Fortbildung vermittelt, welche Rolle Pflegefachpersonen im Rahmen der Personalbemessung übernehmen und wie koordinierende, anleitende und evaluierende Aufgaben professionell gestaltet werden können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit zwischen Praxisanleitungen, Auszubildenden und Teams: Klare Rollenverständnisse, transparente Kommunikationswege und eine wertschätzende Führungskultur sind entscheidend, um Lernprozesse zu unterstützen und Konflikte frühzeitig zu erkennen. Die Teilnehmenden setzen sich mit wirksamen Kommunikationsstrategien auseinander, üben professionelles Feedback und reflektieren, wie Missverständnisse, Kompetenzunterschiede oder unklare Zuständigkeiten konstruktiv bearbeitet werden können. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie eine offene Fehler‑ und Lernkultur die Entwicklung der Auszubildenden stärkt. Ein weiterer Schwerpunkt widmet sich der Digitalisierung der Pflegeausbildung. Künstliche Intelligenz (KI) bietet neue Möglichkeiten zur Individualisierung von Lernprozessen, zur Wissensvermittlung und zur Prüfungsvorbereitung. Gleichzeitig erfordert der Einsatz von KI‑Tools eine hohe Medienkompetenz, klare Regeln und eine reflektierte Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken. Abschließend werden aktuelle Entwicklungen in der Pflegeausbildung – etwa Vorgaben der Bezirksregierungen, Ergebnisse der laufenden Evaluation der generalistischen Ausbildung oder Anpassungen in der Pflegefachassistenz – eingeordnet. Die Fortbildung unterstützt Praxisanleitungen dabei, ihre Rolle im Wandel der Ausbildungslandschaft zu stärken und Auszubildende sicher, kompetent und zukunftsorientiert zu begleiten. | |
| Zielgruppe: | Praxisanleitungen |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Andrea Wiemann, Berufspädagogin für Pflegeberufe M.A., und andere |
| Termin & Ort: | 16.11. - 18.11.2026 Beginn: 08:00 Uhr, Ende: 15:00 Uhr Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Feldmühlenweg 23, 59494 Soest |
| Kosten: | 550,00 € |
| Biografie-Arbeit mit Senior*innen Pflichtfortbildung § 53 b SGB XI |
BI 40 | 18.11. - 19.11.2026 Soest |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Jeder Mensch bringt eine einzigartige Lebensgeschichte mit. In der Arbeit mit Senior*innen – insbesondere mit demenziell veränderten Menschen – wird diese Biografie oft zum Schlüssel für Verständnis, Beziehung und gelingende Betreuung. Erinnerungen, Prägungen und Erfahrungen wirken bis ins hohe Alter und beeinflussen Verhalten und Gefühle im Alltag. Biografie-Arbeit hilft dabei, Menschen in ihrer Individualität wahrzunehmen und Betreuungsangebote passgenau und wertschätzend zu gestalten. Das Seminar vermittelt praxisnah, wie biografisches Wissen den Zugang erleichtert und die Betreuungsarbeit nachhaltig unterstützt. Betreuungskräfte nach §§ 43b und 53b SGB XI sowie Interessierte erfahren, welche Bedeutung Biografie-Arbeit für Beziehungsgestaltung und Verhaltensverständnis hat. Sie lernen und üben, biografische Methoden anzuwenden und Erinnerungsarbeit in Einzel- und Gruppensituationen zu gestalten. Wir reflektieren und stärken eine wertschätzende Haltung gegenüber der individuellen Lebensgeschichte älterer Menschen. Inhalte und Methoden
Die Teilnehmenden entwickeln konkrete Ideen für die biografieorientierte Betreuung und können das Gelernte direkt in ihrem Arbeitsalltag anwenden. | |
| Zielgruppe: | Betreuungskräfte nach §§ 43b und 53b SGB XI, Interessierte |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Marlies Horst-Marx, Biografiearbeit nach Lebensmutig e.V. |
| Termin & Ort: | 18.11. - 19.11.2026 Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Feldmühlenweg 23, 59494 Soest Beginn: 8.30 Uhr, Ende: 15.30 Uhr |
| Kosten: | 240,00 €, ohne Verpflegung |
| Schnittstellenmanagement zwischen Küche und Pflege: Zusammenarbeit stärken, Versorgung sichern |
BI 41 | 23.11.2026 Online-Seminar |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Küche und Pflege ist entscheidend für die ernährungsbezogene Versorgung pflegebedürftiger Menschen. An der Schnittstelle beider Bereiche treffen unterschiedliche Aufgaben, Perspektiven und Verantwortlichkeiten aufeinander – und genau hier entstehen im Alltag häufig Herausforderungen, aber auch große Chancen für Qualitätsentwicklung. Das Seminar vermittelt, wie ein strukturiertes Schnittstellenmanagement dazu beiträgt, bedarfsgerechte Ernährung sicherzustellen und die Lebensqualität der betreuten Menschen zu fördern. Die Teilnehmenden erhalten einen fachlichen Überblick über zentrale Informationswege, Verantwortlichkeiten und Kommunikationsprozesse zwischen Pflege und Küche. Sie lernen, welche Angaben für eine passgenaue Speisenzubereitung notwendig sind – etwa zu Allergien, Unverträglichkeiten, Kau‑ und Schluckstörungen oder besonderen Kostformen – und wie diese Informationen klar, vollständig und nachvollziehbar weitergegeben werden können. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie Rückmeldungen aus der Pflege genutzt werden, um Speisenangebote anzupassen, Akzeptanz zu erhöhen und Risiken wie Mangelernährung frühzeitig zu erkennen. Anhand praxisnaher Beispiele reflektieren die Teilnehmenden typische Herausforderungen im Versorgungsprozess und erarbeiten Lösungsansätze für eine verlässliche, wertschätzende und zielgerichtete Zusammenarbeit. Die Fortbildung unterstützt Mitarbeitende dabei, ihre Rolle im Schnittstellenprozess zu stärken, Kommunikationswege zu verbessern und einen qualitätsorientierten Beitrag zur Ernährungssicherheit etwa in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder ambulanten Diensten zu leisten. | |
| Zielgruppe: | Hauswirtschaftliche Mitarbeitende, Küchenleitungen in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder ambulanten Diensten |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Karoline Tembusch, Diätassistentin |
| Termin & Ort: | 23.11.2026 Beginn: 14:00 Uhr, Ende: 16:00 Uhr online über Zoom Die Zugangsdaten zum Onlineseminar werden rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn per E‑Mail an alle angemeldeten Teilnehmenden (Einzelpersonen nicht Institution) versendet. Bitte überprüfen Sie gegebenenfalls auch Ihren Spam‑Ordner. Sollten die Zugangsdaten bis spätestens einen Tag vor dem Seminar nicht bei Ihnen eingegangen sein, wenden Sie sich bitte an die zuständige Kontaktstelle (tembusch@frauenhilfe-westfalen.de), damit eine erneute Zusendung veranlasst werden kann. |
| Kosten: | 20,00 € |
| Herausforderndes Verhalten im Verlauf einer Demenz Erkrankung Pflichtfortbildung § 53 b SGB XI |
BI 42 | 25.11. - 26.11.2026 Soest |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Im Betreuungsalltag kommt es immer wieder zu Situationen mit herausfordernden Verhalten von demenziell veränderten Menschen. In diesem Kurs lernen sie, von den Ursachen, über die Symptome bis hin zu Strategien, wie sie einem betroffenen Menschen respektvoll und deutlicher Kommunikation begegnen können.
Ziel ist, dass die Teilnehmenden lernen, herausforderndes Verhalten als ein komplexes Phänomen zuerkennen und diesem mit Einfühlsamkeit und Verständnis begegnen. Sich selbst reflektieren können und zu einem gelassenen und würdevollen Umgang mit betroffenen Menschen finden. | |
| Zielgruppe: | Betreuungskräfte nach §§ 43b und 53b SGB XI, Interessierte |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Karoline Tembusch 02921 - 371 295 (Mo. - Fr. 8:00 bis 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Wilfried Bremkes, Lehrer für Pflegeberufe |
| Termin & Ort: | 25.11. - 26.11.2026 Beginn: 08:30 Uhr, Ende: 15:30 Uhr Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Feldmühlenweg 23, 59494 Soest |
| Kosten: | 240,00 €, ohne Verpflegung |
| Personalbemessung, Zusammenarbeit, Führung, Kommunikation und KI in der Pflegeausbildung Pflichtfortbildung §4 PfIAPrV |
BI 43 | 01.12. - 03.12.2026 Hamm |
| Inhalt zeigen I Inhalt ausblenden | ||
Die Anforderungen an die Pflege verändern sich kontinuierlich – bedingt durch neue gesetzliche Vorgaben, strukturelle Entwicklungen im Gesundheitswesen und die zunehmende Komplexität pflegerischer Versorgung. Eine präzise Personalbemessung bildet dabei ein zentrales Instrument, um Pflegefachpersonen und Assistenzpersonen bedarfsgerecht einzusetzen und gleichzeitig Ausbildungsqualität und Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Die Fortbildung vermittelt, welche Rolle Pflegefachpersonen im Rahmen der Personalbemessung übernehmen und wie koordinierende, anleitende und evaluierende Aufgaben professionell gestaltet werden können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit zwischen Praxisanleitungen, Auszubildenden und Teams: Klare Rollenverständnisse, transparente Kommunikationswege und eine wertschätzende Führungskultur sind entscheidend, um Lernprozesse zu unterstützen und Konflikte frühzeitig zu erkennen. Die Teilnehmenden setzen sich mit wirksamen Kommunikationsstrategien auseinander, üben professionelles Feedback und reflektieren, wie Missverständnisse, Kompetenzunterschiede oder unklare Zuständigkeiten konstruktiv bearbeitet werden können. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie eine offene Fehler‑ und Lernkultur die Entwicklung der Auszubildenden stärkt. Ein weiterer Schwerpunkt widmet sich der Digitalisierung der Pflegeausbildung. Künstliche Intelligenz (KI) bietet neue Möglichkeiten zur Individualisierung von Lernprozessen, zur Wissensvermittlung und zur Prüfungsvorbereitung. Gleichzeitig erfordert der Einsatz von KI‑Tools eine hohe Medienkompetenz, klare Regeln und eine reflektierte Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken. Abschließend werden aktuelle Entwicklungen in der Pflegeausbildung – etwa Vorgaben der Bezirksregierungen, Ergebnisse der laufenden Evaluation der generalistischen Ausbildung oder Anpassungen in der Pflegefachassistenz – eingeordnet. Die Fortbildung unterstützt Praxisanleitungen dabei, ihre Rolle im Wandel der Ausbildungslandschaft zu stärken und Auszubildende sicher, kompetent und zukunftsorientiert zu begleiten. | |
| Zielgruppe: | Praxisanleitungen |
| Verantwortlich: | Manuela Schunk, Bildungsreferentin |
| Information: | Swetlana Prill, Tel. 02381 9959600 (Mo. - Fr. 9:00 - 13:00 Uhr) |
| Leitung: | Andrea Wiemann, Berufspädagogin für Pflegeberufe M.A., und andere |
| Termin & Ort: | 01.12. - 03.12.2026 Beginn: 08:00 Uhr, Ende: 15:00 Uhr Bildungs-Institut für Pflegeberufe, Caldenhof 28, 59063 Hamm |
| Kosten: | 550,00 € |
Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V.
Feldmühlenweg 19
59494 Soest
02921 371-399
